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Comic-Besprechung - Michel Vaillant 49: Schwere Kaliber

Geschichten:
Michel Vaillant 49 – Catégorie poids lourds
Autor und Zeichner: Jean Graton

Story:
Yves Vaillant ist mit seiner Verlobten unterwegs zu seinen Eltern, als er einem Verbrechen auf die Spur kommt. Gangster haben einen Lastwagen seines Vaters gestohlen und wollen nun die darin befindliche Ware auf einen anderen Lastwagen verladen. Die Entdeckung könnte für die Beiden nicht gut enden…

Meinung:
Eines dürfte klar sein: Die Serie Michel Vaillant ist schon immer eine Ansammlung von fantasievollen Geschichten rund um den Rennsport gewesen und natürlich sind alle Geschichten mehr oder weniger konstruiert und sind nur an wenigen Ecken in der Realität verankert. Doch welche Comicgeschichten – wenn man mal autobiografische Geschichten außen vorlässt – sind schon wirklich reell? Das ist die eine Seite der Medaille.

Die andere Seite der Medaille ist, die Tatsache, dass gute Geschichten sich so anfühlen, dass sie auch durchaus in der Realität spielen könnten. Schlechte Geschichten hingegen versprühen meistens einen sehr spröden Charme. Der Charme von „Michel Vaillant 49: Schwere Kaliber“ könnte kaum spröder sein.

Alles, aber auch wirklich alles daraus wirkt konstruiert und so realitätsfern, wie es nur geht. Alle Begegnungen in diesem Band sind darauf getrimmt die Geschichte voranzubringen, aber sie würde es in der realen Welt nie so geben. Und dann gibt es da auch noch Schurken, deren Motiv noch nicht einmal erklärt wird. Man hätte hier deutlich mehr daraus machen können und müssen. So wäre diese Geschichte, wenn sie auf zwei Bände gestreckt worden wäre, sehr viel spannender gewesen und man hätte die Gelegenheit gehabt die Charaktere richtig auszuspielen und die Handlung logischer auslegen können. Oder man hätte ganz einfach die Rennszenen entfernt, die sowieso keinen Sinn machten, dann wäre mehr Platz für Erklärungen geblieben.

Hätte, können, aber so ist es nun einmal nicht und so ist dieser Band der bisher Schlechteste in der ganzen Reihe. Hier macht wirklich nichts Sinn und keinen Spaß. Höchstens die dicksten Fans der Serie werden bedenkenlos zugreifen.

Fazit:
Schade wars, aus der Geschichte hätte man was machen können. So ist sie langweilig, vorhersehbar und leider überhaupt nicht logisch.

Michel Vaillant 49: Schwere Kaliber - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Michel Vaillant 49: Schwere Kaliber

Autor der Besprechung:
Bernd Glasstetter

Verlag:
Zack Edition

Preis:
€ 12,00

ISBN 13:
978-3-937649-99-3

48 Seiten

Positiv aufgefallen
Negativ aufgefallen
  • Vorhersehbar
  • Langweilig
  • Uninspiriert
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Rezension vom: 21.06.2009
Kategorie: Michel Vaillant
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