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Comic-Besprechung - Star Wars 78: The Clone Wars

Geschichten:
US-Star Wars: The Clone Wars 9: In Service of the Republic 3 (von 3)
Autoren: Henry Gilroy, Steven Melching, Zeichner: Scott Hepburn, Farben: Michael E. Wiggam

US-Star Wars: Dark Times: Blue Harvest 3 (von 5)
Autor: Mick Harrison, Zeichner: Douglas Wheatley, Farben: Dave McCaig

Story:
Auf dem Planeten Khorm tobt immer noch ein Kampf um die Bewohner und um den Rohstoff Agrozit. Die Jedi wollen das Bergwerk stürmen, doch die Attentäterin Asajj Ventress hat bereits alles mit Bomben ausgelegt, die sie im Notfall zünden will. Daher heißt es mit Bedacht vorzugehen. Dies ist leider nicht die Stärke von Major Ozzel, der dafür herbe Verluste einstecken muss. Es liegt also wieder an den Jedi, die Mission zum Guten zu führen.

Auf Telerath ist Dass Jennir immer noch unterwegs, um irgendwie die beiden dort herrschenden Verbrecherbanden gegeneinander aufzuhetzen. Doch zuerst verscherzt er es sich gewaltig mit den Sklavenhändlern ...

Meinung:
Die Februar Ausgabe des Star Wars-Comics enthält wieder zwei Geschichten, welche zeitlich eng beieinander liegen, aber sonst nichts miteinander zu tun haben. Während bei der Clone Wars Geschichte es zu einem großen Kampf zwischen dem Imperium und der Republic kommt, setzt der Autor Mick Harrison in der "Dark Times" Story eher auf eine ruhige Vorgehensweise des Hauptdarstellers Jedi Dass Jennir. Dennoch haben beide Teil ihre Stärken. Da ist zum einen der große Einfluss den die Klonkrieger in der ersten Geschichte bekommen. Hier hat dieser Truppenteil maßgeblich Anteil an dem Erfolg der Mission. Ein Klonkrieger greift beispielsweise nach dem Ohnmachtsanfall von Major Ozzel in den Kampf ein und lenkt seine Truppen zum Sieg. Hier geben die beiden Autoren Henry Gilroy und Steven Melching diesem Teil der Republik somit eine menschliche Aura und stellen sie ausnahmsweise mal nicht nur als willenlose Handlanger der Jedi dar.

In der zweiten Story läuft alles nach dem Prinzip des Einzelgängers, der Gefahr läuft zwischen den Fronten aufgerieben zu werden, und dann beide Seiten gegeneinander aufhetzt. Insofern auch ein guter Hintergrund für eine Story, die zwar von der Idee her nicht gerade neu ist, aber von Mick Harrison sehr gut umgesetzt wird.

Zeichnerisch ist auch diese Story um Längen besser als der erste Teil des Heftes. Douglas Wheatley verpasst der Story eine klar geordnete Panelführung und eine sehr detaillierte Darstellung der einzelnen Charaktere. Als weiterer Pluspunkt kommt dann noch die Farbgebung von Dave McCaig, welcher mit ruhigen Pasteltönen arbeitet und komplett auf graue Farben verzichtet. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist absolut sehenswert und steht weit über den sonstigen Star Wars Zeichnungen.

Leider reiht sich die erste Story genau hier ein. Die Zeichnungen sind nur Durchschnittskost, arm an  Details und stellenweise auch noch falsch von der Perspektive her. Wirklich überzeugend ist die Arbeit von Scott Hepburn hier nicht.

Die Panini-Redaktion packt dem Heft noch eine Vorstellung der neuen Clone Wars DVD, Gamestipps und vier Seiten voller Leserbriefe und Hintergrundinfos bei. Diese Punkte runden die Februar-Ausgabe perfekt ab, so dass es von der Seite her nichts zu beanstanden gibt.

Fazit:
Die 78. Star Wars Ausgabe kann durch zwei inhaltlich starke Story punkten, auch wenn zeichnerisch nur die letzte Geschichte voll überzeugen kann. Der üppige Redaktionsteil haut es dann aber wieder heraus, so dass im Endeffekt ein lesenswertes Heft veröffentlicht wurde. 

Star Wars 78: The Clone Wars - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Star Wars 78: The Clone Wars

Autor der Besprechung:
Christian Recklies

Verlag:
Paninicomics

Preis:
€ 3,95

60 Seiten

Positiv aufgefallen
  • zwei spannende Storys
  • überzeugende Zeichnungen im zweiten Heftteil
  • guter Redaktionsteil
Negativ aufgefallen
  • schwache Zeichnungen von Scott Hepburn
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Rezension vom: 28.04.2010
Kategorie: Star Wars
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