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Comic-Besprechung - The Prince of Tennis 41

Geschichten:

Genius 362 – 371

Autor: Takeshi Konomi, Zeichner: Takeshi Konomi, Tuscher: Takeshi Konomi



Story:

Es scheint, als habe die Seigaku Junior High der Rikkai im Finale der Nationalmeisterschaft nichts entgegenzusetzen. Inui und Kaido haben das erste Doppel und Tezuka hat das erste Einzel in dramatischen Partien verloren. Wenn Fuji im zweiten Einzel nicht gewinnt, ist die Rikkai der Sieger. Der Gegner kopiert Tezukas Stil – kann Fuji seinen Freund übertreffen? Und wie werden sich Kikumaru und Ooichi schlagen?

Derweil ist es Momo gelungen, Ryoma zu finden, aber dieser hat seine Erinnerung verloren und weiß nicht einmal mehr, wie man Tennis spielt. Die Zeit verstreicht unerbittlich, und Momo beschließt, Ryoma einen Schnellkurs zu geben. Schon nach einer Weile stößt er an seine Grenzen, aber Ryoma ist immer noch nicht fit genug. Hilfe kommt von unerwarteter Seite ...



Meinung:

Im vorletzten Band von The Prince of Tennis spitzt sich die Handlung noch einmal zu: Fuji hat es in der Hand, seinem Team den zweiten Platz in der Nationalmeisterschaft zu ersparen, doch muss er sich gehörig etwas einfallen lassen, um die Tricks seines Gegners kontern zu können. Dasselbe gilt für Kikumaru und Ooishi, die für ihre Kameraden über sich hinauswachsen. Unterdessen bemüht sich Ryoma, sein Gedächtnis und sein spielerisches Können zurück zu erlangen. Nebenbei erfährt man, wie es überhaupt zu der Amnesie gekommen ist.

Auf diese Weise zögert Takeshi Konomi das große Finale noch ein wenig hinaus. Die dramatischen Geschehnisse stimmen den Leser auf das letzte Match ein, das der Titelheld Ryoma gegen den so genannten ‚Sohn Gottes‘, den Star der Rikkai, bestehen muss. Noch einmal wird es richtig spannend, dann heißt es leider Abschied nehmen von Ryoma & Co.

Die Illustrationen sind dynamisch und personenbezogen, wie man es von dem Künstler gewöhnt ist. Die Gesichter mit den großen Augen und die sehnigen Körper sind etwas eigentümlich – aber nach so vielen Bänden stört man sich längst nicht mehr daran.

The Prince of Tennis ist eine packende Serie, der man durchaus eine Chance geben sollte, selbst wenn man sich nicht für Sport oder Tennis insbesondere interessiert. Die Matche ähneln einander, abseits des Tennisplatzes passiert nicht viel, und doch versteht es der Mangaka, seinen Lesern die atemberaubende Atmosphäre der Spiele, die Freude und das Leid der Spieler zu vermitteln und nebenbei für Fairplay zu werben. Ist man der Serie bis hierher gefolgt, wird man den 42. Band auch nicht versäumen wollen. 



Fazit:
The Prince of Tennis 41 wartet noch einmal mit dramatischen Entwicklungen auf, bevor mit dem nächsten und letzten Band das große Finale kommt. Vor allem Jungen ab zwölf Jahre, die Spaß am sportlichen Wettkampf haben, werden die Serie gern lesen. Doch auch für das reifere und das weibliche Publikum ist der Titel nicht uninteressant, wenn man ihm eine Chance gibt und damit zurechtkommt, dass sich die ganze Handlung wirklich nur um Tennis, Tennis und nochmal Tennis dreht. Takeshi Konomi schafft es trotz dieser einseitigen Gewichtung meisterhaft, die Leser zu fesseln.

The Prince of Tennis 41 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

The Prince of Tennis 41

Autor der Besprechung:
Irene Salzmann

Verlag:
Tokyopop GmbH

Preis:
€ 6.50

ISBN 13:
978-3-86719-2369-0

188 Seiten

Positiv aufgefallen
  • sympathische Charaktere
  • spannende Handlung
  • Werbung für Fairplay
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 10.11.2010
Kategorie: The Prince of Tennis
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