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Comic-Besprechung - The Legend of Zelda: The Minish Cap

Geschichten:

The Minish Cap

Autor & Zeichner: Akira Himekawa



Story:

Während eines Festes zu Ehren der Minish - einem kleinen Volk, welches den Menschen jederzeit behilflich ist - taucht der böse Hexenmeister Vaati auf und befreit nicht nur eingesperrte Monster, sondern verwandelt auch Prinzession Zelda in eine steinerne Statue. Der mutige Link zieht umgehend los, um das von Vaati zerbrochene heilige Schwert der Minish reparieren zu lassen, denn nur damit kann die Welt und ihre Prinzessin gerettet werden. Reparieren können nur die Minish selbst, weswegen Link tief in den gefährlichen Wald vordringen muss, um sie zu finden. Gesagt getan! Rasch findet sich der heldenhafte Junge - geschrumpft auf Minish-Größe - inmitten den Reihen des Helferlein-Volkes wieder, die viel keiner sind als die Menschen. Dumm nur, dass das Schwert nur mit Hilfe aller Elementkräfte repariert werden kann. Link macht sich also auf, die quer durch Hyrule verteilten Elemente zu finden um schließlich gegen Vaati anzutreten, damit Prinzession Zelda gerettet werden kann!



Meinung:

Das Verlagshaus Tokyopop setzt mit The Minish Cap seine Manga-Reihe zu The Legend of Zelda fort. Nicht schwer zu erraten, dass die Abenteuer auf den gleichnamigen Videospiel-Hits des Hauses Nintendo basieren und nun als gezeichnete Manga-Auswüchse den Spieler zumindest einige Momente von der Konsole entführen sollen. Bereits mit den vorangegangenen Titeln (z.B. Oracle of Ages, Oracle of Seasons) ist dies wunderbar gelungen. Vor allem jüngere Leser haben an den einfach lesbaren Mangas viel Spass, sind sie doch leicht verständlich geschrieben und gut erkennbar gezeichnet. Gleiche Eigenschaften treffen auch auf die neuste Publikation The Minish Cap zu, die das Videospiel aus dem Jahr 2004 (Game Boy Advance) adaptiert. Das japanische Mangaka-Duo Akira Himekawa ist auch diesmal wieder für den neusten Band der Zelda-Reihe verantwortlich und wie es scheint, haben sich die zwei Künstlerinnen die kultige Spielvorlage ganz genau angeschaut, da viele Game-Elemente im Manga wiederzufinden sind.

Das erfreut natürlich den Fan der Nintendo-Hits, der es gewohnt ist, kniffelige Rätsel zu lösen und dabei die verrücktesten Dinge einzusetzen, um alle Problemchen aus dem Weg zu räumen. So verzückt es enorm, dass dieses Konzept jetzt noch stärker als bei den Vorgänger-Mangas übernommen wurde: Um das zerstörte Schwert wieder zusammen flicken zu können, benötigen die Minish verschiedene Element-Kräfte. Diese sind in ganz Hyrule verstreut. Natürlich lässt sich Link nicht zweimal bitten und stapft los, die benötigten Sachen zusammenzutragen. Dabei muss er manche Gimmicks einsetzten, da Gegner und Rätsel händereibend auf ihn warten. Der Leser wird demnach förmlich mit den Gepflogenheiten des Videospiels konfrontiert und fühlt sich deshalb schnell zu Hause. Vom Verlag mit dem Label "10+" ausgestattet, eignet sich The Minish Cap tatsächlich für die junge Leserschaft. Gerade die fast schon niedlichen Zeichnungen lassen diese Einstufung zutreffen. Wo die Kleinen ihren Spass haben, werden ältere Zelda-Fans vielleicht ein wenig die Nase rümpfen, doch auch sie werden von der Story und ihrer schlüssigen zeichnerischen Umsetzung ordentlich unterhalten werden.



Fazit:

The Legend of Zelda: The Minish Cap adaptiert das bekannte Nintendo-Videospiel und ist die neuste Publikation aus der Zelda-Manga-Reihe, welche in Deutschland von Tokyopop veröffentlicht wird. Nah an den Konzepten der Spiele, überzeugt der Band durch eine griffige Story und aus dem Game bekannte Elemente. Zeichnerisch im typischen Mangastil gehalten, unterscheidet sich The Minish Cap nicht von den Vorgängern, die ebenfalls vom Mangaka-Duo Akira Himekawa zielgruppengerecht realisiert wurden.



The Legend of Zelda: The Minish Cap - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

The Legend of Zelda: The Minish Cap

Autor der Besprechung:
Marcus Offermanns

Verlag:
Tokyopop GmbH

Preis:
€ 6,50

ISBN 10:
3867199817

ISBN 13:
978-3867199810

187 Seiten

Positiv aufgefallen
  • nah an der Nintendo-Vorlage
  • adaptiert Spieleelemente- und Konzepte
Negativ aufgefallen
  • teilweise zu sehr auf eine junge Leserschaft ausgerichtet
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Rezension vom: 15.01.2011
Kategorie: The Legend of Zelda
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