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Comic-Besprechung - Tokage 1

Geschichten:
Tokage 1
Kapitel 1-6
Autor und Zeichner: Yak Haibara

Story:
Die junge Yuka kommt bei einem Autounfall ums Leben. Shinobu, der sie intensiv geliebt hat, ist krank vor Trauer, aber er muss schon während der Abschiedsfeier für sie lernen, damit fertig zu werden. Doch dann geschieht ein Wunder.

Das Mädchen erhebt sich plötzlich von der Totenbahre. War sie gar nicht tot? Oder ist sie von den Toten wiederauferstanden? Shinobu stellt sich diese Frage nur kurz. Er ist glücklich, sie wieder zu haben und merkt erst viel später, was andere sofort erkennen.

Jemand anderes hat die leere Hülle beseelt. Es handelt sich um Tokage, der durch einen Fluch dazu verdammt ist, nicht zu sterben. Als Eidechsendämon muss er von Körper zu Körper wandern und versucht das Beste daraus zu machen. Deshalb zieht er jetzt auch zu Shinobu, von dessen Liebe er zehrt.

Doch schon bald zeigt sich, dass auch Personen außerhalb des Familienkreises etwas mitbekommen haben, eine geheimnisvolle Regierungsorganisation ist Tokage auf der Spur und will ihn aufhalten, ehe er Shinobu ins Unglück reißen kann.



Meinung:
Trauer um einen Tod, der Verlust einer geliebten Person, all diese Gefühle werden am Anfang schon etwas ernster interpretiert, aber der Titel lässt keinen Zweifel daran, dass er auf andere Schwerpunkte setzt, denn schon der Prolog deutet darauf hin, dass die Geschichte eher in Richtung Mystery laufen wird, garniert mit einer Prise schwarzen Humors.

Immerhin lernt man durch den Anfang die zweite Hauptperson kennen - Shinobu, deren Schicksal bald eng mit dem von Tokage verbunden ist. Die Entwicklung der unseligen Beziehung wird intensiv und interessant geschildert, wenngleich auch die humorvollen Momente am Anfang etwas irritierend wirken.

Alles in allem kommt das der Geschichte aber zugute, auch wenn die Spannung im ersten Band eher niedrig bleibt, da die Handlung nur langsam in Gang kommt. Erst zum Ende hin verknüpfen sich die Fäden und machen so Lust auf mehr.

Die Zeichnungen sind solide, fein und detailreich, wenn auch nicht herausragend. Vor allem die Figuren wissen zu gefallen, da sie sehr differenziert gezeichnet worden.



Fazit:
Insgesamt kann der erste Band von Tokage in punkto Spannung noch nicht so ganz überzeugen, gewinnt aber durch seine abwechslungsreichen Themen. Durch diese werden Verbindungen gesponnen, die Lust darauf machen, mehr zu erfahren.

Tokage 1 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Tokage 1

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Egmont Manga

Preis:
€ 7,00

ISBN 13:
978-3770480098

194 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Abwechslungsreiche Geschichte
  • Die interessante Konstellation der Figuren macht Lust auf mehr
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 02.06.2013
Kategorie: Mangas
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