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Comic-Besprechung - Servamp 1

Geschichten:
Servamp 1
01 Mahiru und Koro
02 Tsubaki
03 7+1
04 Alice in the Garden
05 Die Wahl

Autor & Zeichner: Strike Tanaka



Story:
Mahiru Shirota ist fünfzehn Jahre alt, Schüler und mehr oder weniger alleine lebend, weil seine Mutter tot ist und sein Vater selten zu Hause. Daher ist er auch ein sehr häuslicher Typ geworden und nimmt nicht so viele Risiken in Kauf wie seine Klassenkameraden.

Zudem ist er von der bequemen Sorte, die Schwierigkeiten lieber aus dem Weg gehen. Aus diesem Grund nimmt er auch eine streunende Katze bei sich auf, die er auf der Straße aufgelesen hat. Das aber erweist sich schon bald als schwerer Fehler.

Denn die vermeintliche Katze ist kein einfaches Tier. Sie entpuppt sich als Gestaltwandler, als Vampir namens "Sleepy Ash", der ähnlich wie Mahiru keine Schwierigkeiten mag und eher dazu tendiert, es sich bequem machen. Der junge Mensch schießt ungewollt einen Pakt mit dem jungen Servamp, der anders als die echten Vampire zum Dienen geboren wurde.

Doch damit beginnen die Schwierigkeiten erst, denn die Gerüchte, dass Vampire die Gegend unsicher machen, häufen sich - es stellt sich sogar heraus, dass Mahiru bereits mitten in dem Kampf steckt, der hinter den Kulissen ausgefochten wird.



Meinung:
Servamp ist einer der Titel, die sich nicht so ganz entscheiden können, ob sie mehr Mystery, Action oder Comedy sein wollen. Alle drei Genres werden bedacht, auch wenn die Geschichte eher ruhig und harmlos anfängt. Doch schon die erste Begegnung von Mahiru mit Sleepy Ash zeigt, dass man das ganze nicht all zu ernst nehmen sollte.

Im ersten Band werden zunächst die Figuren vorgestellt und der menschliche Held aus seinem vertrauten Umfeld gerissen. Der Konflikt im Hintergrund wird nur angedeutet aber nicht ausgearbeitet, so als wollte sich der Künstler dies für die kommenden Bände aufheben.

Dazu kommt eine hektische, manchmal etwas chaotische Erzählweise, die nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass die Geschichte nur an der Oberfläche kratzt und außer Actioneinlagen eigentlich keine Spannung bietet. Wirkliche Geheimnisse kommen nicht ans Licht.

Alles in allem setzt der Band letztendlich am meisten auf die verrückte Ausgangssituation und viel Klamauk. Ob das auf Dauer so funktionieren wird, bleibt allerdings offen und wird sich vermutlich erst in der Fortsetzung herauskristallisieren.



Fazit:
Servamp spielt mit allen möglichen Genres und Themen kann sich aber im ersten Band nicht wirklich entscheiden, ob der Humor oder die Action mehr Gewicht haben soll. Die Geschichte entwickelt sich noch in keine Richtung bleibt hektisch und wirr, so dass sich nur Leser angesprochen fühlen dürften, die eine so schräge Mischung mögen.

Servamp 1 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Servamp 1

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Tokyopop GmbH

Preis:
€ 6,95

ISBN 13:
978-3842007703

176 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Quirlige Action mit viel Humor
Negativ aufgefallen
  • Die Geschichte ist oberflächlich und hat kein Ziel
  • Durch die hektische Erzählweise verliert die Handlung sehr an Spannung
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Rezension vom: 22.06.2013
Kategorie: Mangas
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