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Comic-Besprechung - The World God only knows 12

Geschichten:
The World God only knows 11
Autor und Zeichner:
Tamiki Wakaki

Story:
Keima ist ganz zufrieden, einmal wieder in seine virtuelle Welt eintauchen zu können, denn da weiß er wie er die Mädchen für sich gewinnen kann und muss sich auch keine großen Gedanken über die Folgen machen. Lästig nur, dass das reale Leben auch weiter geht und von ihm Aufmerksamkeit fordert.

Nichts gegen die Schule, aber seine Begeisterung am Sportfest teilzunehmen, hält sich in Grenzen, vor allem versteht er nicht, warum er dann auch noch den echten Mädchen zujubeln soll, die eh schon genug Verehrer haben. Außerdem gilt es noch das Göttinnen-Problem zu lösen, das er so lange verschleppt hat.

Immerhin gibt es schon bald eine Abwechslung, denn ein neuer Fluchgeist taucht auf dem Radar auf. Er wohnt einem zierlichen Mädchen inne, dass nur immer in einem schmutzigen Laborkittel zu sehen ist und sich von den anderen bewusst absondert.

Akari Kurakawa hat den eigenwilligen Plan, den perfekten Menschen zu schaffen und geht dabei buchstäblich über Leichen. Mit Keima will sie eigentlich überhaupt nichts zu tun haben, denn er ist in ihren Augen so gut wie nichts wert und damit völlig uninteressant. So entwickelt sich alles zu einen harten Fall, bei dem sich Keima fast die Zähne ausbeißt.



Meinung:
Leider tritt die Geschichte auf der Stelle, auch wenn die Künstlerin nicht vergessen hat, dass es ja noch ein Problem und Geheimnis zu ergründen gibt. Aber dieses wird eigentlich nur halbherzig betrachtet und dann ganz schnell wieder beiseite geschoben.

Der größte Teil der Handlung dreht sich um Schwärmereien und Liebesbekundungen in der realen Welt, mit der Keima absolut nichts anfangen kann - hier beweist er einmal wieder, dass er eigentlich nichts dazu gelernt hat, seit er auch Gefühlsprobleme normaler Menschen löst.

Und natürlich gibt es auch wieder einen Fall, an dem sich der Held diesmal glücklicherweise die Zähne ausbeißt. Akari ist auf ihre Weise ähnlich wie er - sie lebt in einem Traum, in dem sie sich die perfekte Welt schaffen will und dabei die Wirklichkeit außer Acht lässt. Die Szenen mit den beiden - gerade ihre Gespräche - gehören daher zu den Highlights des Bandes.

Ansonsten bleibt alles beim alten, was langsam aber sicher auch zu Ermüdungserscheinungen führt. Gerade zum Ende hin wird das spürbar und nimmt der Handlung viel an Kraft.



Fazit:
Zwar bemüht sich The World God only knows immer noch neue Aspekte des grundlegenden Themas zu präsentieren, bleibt dabei aber sehr oberflächlich, was die Spannung nimmt. Allein die Tatsache, dass Keima diesmal einen Spiegel entgegengehalten bekommt, macht diesmal Spaß, ansonsten droht eher Langeweile.

The World God only knows 12 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

The World God only knows 12

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
2001

Preis:
€ 6,50

ISBN 13:
978-3770480029

192 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Keima bekommt es mit einer gleichwertigen und ähnlich gestrickten Gegnerin zu tun
Negativ aufgefallen
  • Die Geschichte tritt erneut auf der Stelle, weil sie zu oberflächlich bleibt
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Rezension vom: 06.10.2013
Kategorie: The World God only knows
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