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Comic-Besprechung - Yorukumo 3

Geschichten:
Yorukumo 3
Autor & Zeichner:
Michi Urushihara

Story:
Bisher hatte es Kiyoko recht gut, denn sie lebte zusammen mit ihrer Mutter in einem Lokal in den Feldern, der sogenannten „Mitte“ ihrer kleinen Welt, die von den Leuten aus der Stadt, dem sogenannten „Oben“ regiert werden. Auch wenn sie oft im Wald, dem „Unten“ eingekauft hat, so machte sie sich doch nie viele Gedanken über die Menschen dort.

Das ändert sich, als sie sich auf Bitten von Nakata, einem Stammgast im Lokal, und Mitinhaber der Fleischerei Araiso, um den einfältig scheinenden Riesen Yorukumo kümmern soll. Schon bald kommt sie dahinter, dass er eigentlich ein Killer ist und viel mehr hinter allem steckt. Die Ereignisse beginnen sich jedenfalls zu überschlagen, als Kiyokos Mutter stirbt und dann auch noch ihre Welt zusammenbricht.

Sie erfährt was und wer wirklich hinter der Fleischerei Araiso steckt und welche Rolle Nakata in all dem spielt, lässt der doch seine Maske fallen. Das junge Mädchen kann das alles nicht ertragen und flieht in den Wald, nur um dort durch eine Welt zu irren, die fremd und gefährlich zugleich ist. Schließlich verschwindet sie – was Yorukumo aus seiner Lethargie reißt und nicht länger an den Fäden anderer tanzen lässt.



Meinung:
Yorukumo macht an der Stelle weiter, an denen der zweite Band aufhörte. Nach den Enthüllungen ist Kiyoko sichtlich geschockt und flieht vor dem Grauen, dass sich ihr eröffnet hat, nur um in eine noch feindseligere Welt zu geraten.

Auf der Flucht gerät sie vom Regen in die Traufe und lernt die dunklen Seiten des Waldes kennen, die ihr vorher verborgen blieben. Allerdings weiß sie auch, dass Nakata ihr auf den Fersen bleiben wird – das hat er bereits zuvor klar gemacht.

Interessanterweise erwacht auch diesmal der bisher eher passive Titelheld zum Leben und beweist, dass er nicht länger nur der gehorsame Sklave ist, zu dem ihn Nakata und seine Verbündeten gemacht haben. Das immerhin bringt etwas mehr Action in die Geschichte, die ansonsten eher durch Horrormomente aufwühlt.

Noch ist immer nicht ganz klar, was eigentlich hinter den Kulissen gespielt wird, man merkt aber immerhin dass weitere Weichen gestellt werden, um die Handlung voranzutreiben und die Andeutungen zu vertiefen, die bisher gemacht wurden. Doch wie schon zuvor lässt sich der Künstler etwas mehr Zeit, um auch der Entwicklung der Figuren Raum zu geben.



Fazit:
Auch im dritten Band von Yorukumo gibt es Enthüllungen, auch wenn der Künstler dem Leser Zeit gibt, die bisherigen Erfahrungen zu verdauen. Die Geschichte verliert zwar etwas an Spannung, da die Heldin nur durch die Gegend irrt, dafür entwickeln sich aber bisher eher passive Figuren weiter und erste Weichen für die weiteren Geschehnisse werden gestellt.

Yorukumo 3 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Yorukumo 3

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Egmont Manga

Preis:
€ 7,50

ISBN 13:
978-3770483587

240 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Die Geschichte nimmt sich zeit die Figuren
  • Der Hintergrund wird weiter ausgebaut
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 15.05.2015
Kategorie: Yorukumo
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