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Comic-Besprechung - Horrorschocker 52

Geschichten:
Cover und Innencover: Levin Kurio

Wurzeln
Text: Falko Kutz 
Zeichnungen: Annette Schulze-Kremer

Das hammerharte Horrorkind
Text und Zeichnungen und Kolorierung: Lep
Farben: Levin Kurio

Wüstung
Text, Zeichnungen und Kolorierung: Levin Kurio 


Story:
Die neue Ausgabe des Horrorschockers wieder mitr drei herrlichen Geschichten:
Was passiert, wenn ein durchgeknallter Stalker mittels eines Chemiecocktails Superkräfte erlangt und warum ihm das am Ende doch nicht hilft, davon berichtet „Wurzeln“. In „Das hammerharte Horrorkind“ sieht sich eine nette Oma mit der Realität von Teenagern im 21. Jahrhundert konfrontiert und hat einen grimmschen Abgang. Bei „Wüstung“ erlebt eine marodierende Söldnertruppe kurz nach dem 30-jährigen Krieg, dass nicht jeder Gastfreundschaft zu trauen ist, und warum es manchmal gar nicht so schlecht ist, der Prügelknabe der Einheit zu sein.



Meinung:
Bei den „Horrorschockern“ bin ich immer am Überlegen, ob ich eine kurze Inhaltsangabe der Geschichten voranstellen soll oder nicht. Denn eigentlich lassen sich die Geschichten selten sinnvoll in einem oder zwei Sätzen zusammenfassen. Und wer sich die obige Inhaltsangabe anschaut, der wird sicherlich zu dem gleichen Schluss kommen, wie mein 12-jähriger Nachwuchs: „Mein Gott, was ein krasser Schei***“.
Aber bei der neuen Ausgabe 52 (!!!!) gibt es tatsächlich zu den übrigen, immer wiederkehrenden positiven Dingen, zwei tolle Neuheiten. Beide betreffen die erste Geschichte „Wurzeln“. Da wird zum einen mit Annette Schulze-Kremer eine neue Zeichnerin im Team des Weißblech-Verlages begrüßt. Und sie fügt sich fantastisch ein – um das gleich vorab zu sagen. Ihr Strich trifft genau den Mittelweg zwischen Detailtreue und so verschwommen, dass sich der Betrachter noch einiges denken kann, der für das Horrorgenre so wichtig ist. Ich kann nur hoffen, dass wir von ihr noch viel zu sehen bekommen.
Das zweite schöne Ding aus „Wurzeln“ ist der Inhalt der Geschichte, die eine schöne Hommage an das „Swamp Thing“ ist. Nur, dass bei Falko Kutz, dem Szeneristen, der Gedanke von der Umwandlung vom Menschen in einen Pflanzenhybrid konsequent zuende gedacht wird – und das mit einem für alle Seiten wirklich überraschenden Ende.
Die anderen beiden Geschichten sind im Stil der besten Horrorschocker-Tradition: mal gruselig, mal paranoid und dabei immer mit einem zwinkernden Auge.
Hey, Weißblech-Team, ich bleibe Euer Fan!



Fazit:
Das 52. Heft der Horrorschocker-serie bietet wieder alles, was Fans des Genre, oder einfach Comicleser lieben: Splatter, Kurzweile und abgedrehte Jokes. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände!



Horrorschocker 52 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Horrorschocker 52

Autor der Besprechung:
Bernd Hinrichs

Verlag:
Weissblech Comics

Preis:
€ 3,90

34 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Neue Zeichnerin an Bord
  • Splatter, Splatter, Splatter
  • Augenzwinkernde Plots
Negativ aufgefallen
Die Bewertung unserer Leser für diesen Comic
Bewertung:
1
(1 Stimme)
Bewertung
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Rezension vom: 05.03.2019
Kategorie: Alben
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