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Comic-Besprechung - The Legend of the Sword 16

Geschichten:
Kap. 63 - 66
Autor: Park Hui-Jin, Zeichner: Yeo Beop-Ryong, Tusche: Yeo Beop-Ryong

Story:
Auf dem Weg zum Blauen Pavillon bekommen es Rei Yan und seine Begleiter mit den Soldaten von Jaryun König Hahyeon zu tun. Einer von ihnen verfügt über besondere Fähigkeiten, und Rei Yan erkennt, dass dieser Gegner kein Mensch ist. Auch mit dem Pasa-Schwert kann er den Hünen nicht besiegen, der sich mit seinen Truppen nach einem Unentschieden zurückzieht. In Konsequenz bringt sein Meister Rei Yan neue Techniken bei uns lässt ihn gegen Kou Chien antreten, um das Können beider zu testen…
Unterdessen trifft Jaryun auf zwei Hüter des Plauen Pavillons und schafft es, einen von ihnen zu verletzen. Souren ist entsetzt darüber, dass ein Mensch diese Macht besitzt und flieht mit seinem Gefährten. Die Gelehrten des Blauen Pavillons sind trotzdem nicht schutzlos, als Jaryuns Soldaten angreifen. Aber können die Pama-Beschwörer diesen Feind aufhalten?


Meinung:
Das Ziel von Rei Yan und seinen Kameraden ist der Blaue Pavillon. Dort hoffen sie, endlich Antworten zu erhalten - und Rei Yan wünscht sich ein Wiedersehen mit Shao, nicht ahnend, dass sie Jaryun in die Hände gefallen ist. Dieser wird noch immer von Shiyan kontrolliert und verheert das Land mit seinen Truppen. Sie attackieren den Blauen Pavillon, und es ist fraglich, ob die Gelehrten genug Zeit gewinnen können, bis sie Unterstützung von Rei Yan und den anderen erhalten. Selbst die Himmelswesen, die diesen Ort schützen, scheinen keine Chance gegen diesen Feind zu haben.
Worum es eigentlich bei diesen Kämpfen geht, hat man längst aus den Augen verloren: Die Bewohner des Himmels und der Unterwelt kämpfen um die Vorherrschaft, wobei die Erde als Schlachtfeld ausgewählt wurde. Rei Yen ist die Person, die das Zünglein an der Waage darstellt. Sein Handeln kann den Ausgang des Krieges beeinflussen.
Es sind viele, ähnlich aussehende Charaktere involviert, und man weiß bald nicht mehr, wer wer ist und auf wessen Seite er steht oder welche Motive ihn leiten. Das Wesentliche geht unter in den vielen Kämpfen und dem Klamauk. Die Serie wird von EMA Jungen ab 10 Jahren empfohlen, allerdings dürfte niemand aus dieser Altersgruppe hier noch den Durchblick haben. Vielleicht spielt das auch keine Rolle, wenn nur immer die Fetzen fliegen und krawalliger Humor zum Einsatz kommt. Die gelegentlich erotischen Abbildungen der hübschen Mädchen und auch der Yaoi-Support (Kou Chien und Shuangpang) wenden sich jedenfalls an etwas ältere und auch an weibliche Leser, die Fantasy mögen und die Serie vielleicht der vielen Bishonen und der aufwändigen Kostüme wegen sammeln. Der vierteljährliche Erscheinungsrhythmus trägt seinen Teil dazu bei, dass es immer schwieriger wird, der Geschichte zu folgen.
Wer von Anfang an dabei ist, wird die Serie vielleicht bis zum Ende sammeln wollen. Bisher sind in Korea 23 Bände erschienen, und sie ist noch nicht abgeschlossen. Für Quereinsteiger ist der Titel ungeeignet, denn die Handlung ist zu weit fortgeschritten - und bedauerlicherweise gibt es nicht einmal eine kurze Zusammenfassung der Story oder eine Vorstellung der wichtigsten Charaktere.


Fazit:
"The Legend of the Sword" besitzt viel Potential, das jedoch nicht genutzt wird. Statt sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, verzettelt sich das kreative Team in endlosen Kämpfen und führt immer mehr neue Figuren ein. Sich in dieser Serie zurechtzufinden, ist selbst für regelmäßige Leser kaum noch möglich, da die verschiedenen Schauplätze und die ganzen Protagonisten nicht mehr überschaubar sind. Dieses Chaos ermüdet, und selbst die ansprechenden Zeichnungen können das nicht ausgleichen.


The Legend of the Sword 16 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

The Legend of the Sword 16

Autor der Besprechung:
Irene Salzmann

Verlag:
Egmont Manga

Preis:
€ 6,50

ISBN 13:
978-3-7704-6600-9

176 Seiten

Positiv aufgefallen
  • ansprechende Zeichnungen
  • viel Action und Humor
Negativ aufgefallen
  • das Wesentliche geht in den vielen kleinen Kämpfen unter
  • zu viele einander ähnlich sehende Protagonisten erschweren es, den Überblick zu behalten
  • es fehlen eingangs eine kurze Zusammenfassung des bisherigen Geschehens und eine Vorstellung der wichtigsten Charaktere
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Rezension vom: 23.03.2007
Kategorie: The Legend of the Sword
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