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Comic-Besprechung - The Hills Have Eyes: Der Anfang

Geschichten:
The Hills Have Eyes: The Beginning
Autor: Jimmy Palmiotti, Justin Gray, Zeichner: John Higgins, S. J. Hurst, Farben: Dennis Calero

Story:
New Mexico zur Zeit der ersten Atombombentests. Ein Dorf soll geräumt werden, die Armee soll dafür sorgen, dass die Einwohner umgesiedelt werden, um den Tests genügend Raum und Geheimhaltung zu verschaffen. Einer der Offiziere versucht es auf seine Art und verursacht ein Blutbad unter der Bevölkerung. Einige überleben und können sich in die Berge retten. Dort leben Sie auch während der Tests und merken nicht, wie sie verstrahlt werden. Eine der Frauen wird während dieser Zeit schwanger und als die Tests aufhören, bevölkern die Verbliebenen eines der Testdörfer, die von der Armee errichtet worden waren. Das Kind kommt zur Welt, ist jedoch entstellt und letztendlich muss die Frau mit dem Kind wieder in die Berge flüchten. Immer mehr entstellte Kinder kommen zur Welt und immer mehr Eltern müssen flüchten, denn sie ahnen alle nichts von der unsichtbaren Gefahr der Strahlung. Viele Jahre später sind alle Eltern gestorben, die Kinder aber leben und schlagen sich durch Diebstahl durch. Dann werden sie entdeckt und ein Kampf auf Leben und Tod beginnt…

Meinung:
Das Horror-Genre ist kein einfaches Pflaster. Es gibt besonders Filme, die eigentlich nur auf Blut als Mittel zum Zweck setzen und den Beinamen Splatterfilme tragen. Es gibt Horrorfilme, die alleine durch visuelle und akustische Effekte glänzen und es gibt auch noch die Geschichten, die mehrere Faktoren geschickt vermengen. Natürlich gibt es Vieles, das einfach nur schlecht ist oder schlecht inszeniert. All dies kann man sowohl dem Film, als auch dem Comic zum Film nicht vorwerfen. „The Hills Have Eyes“ basiert dabei auf einem Film aus dem Jahr 1977, der von Horror-Altmeister Wes Craven geschaffen worden war, der wiederum das Drehbuch zur Fortsetzung von 2007 geschrieben hat.

Der Comic zum Film ist nicht eine dieser typischen, billigen Umsetzungen eines Filmdrehbuchs, die auf wenigen Seiten versuchen eine 90- oder 120-minütige Geschichte umzusetzen. Dies funktioniert in der Regel nicht besonders gut. Doch „The Hills Have Eyes: Der Anfang ist eine der wenigen, rühmlichen Ausnahmen. Man hat sich ganz offensichtlich dazu entschieden Qualität zu produzieren und keinen Schnellschuss. So ist dann auch mit Jimmy Palmiotti ein Meister seines Fachs für den Posten des Autors verpflichtet worden. Und der hat mit Justin Gray eine sehr, sehr gute Geschichte geschaffen.

Und die Geschichte geht ordentlich zur Sache. Es gibt zahlreiche Szenen, bei denen der Leser schlucken muss. Zum Teil liegt ein hohes Maß an Brutalität vor, dann wieder wird der Horror sehr gut transportiert. Die Zeichnungen tun da ein Übriges. John Higgins und S. J. Hurst haben dabei eine sehr dichte Atmosphäre geschaffen, die es zusammen mit der Geschichte schwer macht, diesen Comic zur Seite zu legen. Insgesamt ist es vollkommen egal, ob der Comic dem Film treu ist oder nicht. Er steht als gut gemachter Horror im Comic ganz für sich alleine und sehr gut da. Die Aufarbeitung von Cross Cult ist wie gewohnt hochwertig, mit Skizzen und Promografiken.

Fazit:
„The Hills Have Eyes: Der Anfang“ wird den Leser einige Male schlucken lassen, präsentiert aber sehr guten Horror auf hohem Niveau, mit klasse Zeichnungen und einer gut durchdachten Geschichte. Hier sollte man in jedem Fall zugreifen.

The Hills Have Eyes: Der Anfang - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

The Hills Have Eyes: Der Anfang

Autor der Besprechung:
Bernd Glasstetter

Verlag:
Cross Cult

Preis:
€ 16,00

ISBN 13:
978-3-936480-28-3

112 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Guter Horror
  • Gute Zeichnungen
  • Steht für sich alleine
Negativ aufgefallen
  • Man muss auch mal zwischendurch schlucken
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Rezension vom: 01.09.2007
Kategorie: One Shots
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Leseprobe
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