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Fix & Foxi – Rolf Kauka, der deutsche Walt Disney, und seine KultfüchseFix & Foxi – Rolf Kauka, der deutsche Walt Disney, und seine Kultfüchse
Vom 10. Juni bis 9. September präsentierte die Ludwig Galerie in Oberhausen das Werk von Rolf Kauka in einer umfangreichen Ausstellung. Der begleitende zweisprachige Katalog (englisch und deutsch) ist bei der Edition Alfons, Verlag Volker Hamann, erschienen. Die Ausstellung zeigt anhand vieler Exponate die Entwicklung und Einzigartigkeit der Kindercomics um die beiden Füchse auf. Christine Vogt, Direktorin der Ludwiggalerie, schreibt in ihrem Vorwort: „Dank der großzügigen Leihgaben von Dr. Stefan Piëch und seinem Unternehmen `Your Family Entertainment´ kann nun in der Ludwiggalerie eine große und umfassende Präsentation zu dieser Erfolgsgeschichte gezeigt werden“.
Der Katalog setzt sich – neben den obligatorischen Gruß- und Vorworten – aus drei Hauptbeiträgen – wobei „Fix & Foxi, Rolf Kauka und seine Kultfüchse“ die Entstehungsgeschichte der Serie und seine biographischen Hintergründe hierzu wiedergibt – dem Abdruck sämtlicher Exponaten, einer einseitigen Kauka Biographie und einem Literaturverzeichnis zusammen. So nutzt Christine Vogt in ihrem Beitrag „Rolf Kauka und die Idee vom deutschen Walt Disney“ noch einmal die Gelegenheit, einerseits auf die Unterschiede zwischen beiden Schöpfern hinzuweisen und auch klarzustellen, dass Kauka selber jeden Vergleich in diese Richtung kategorisch ablehnte. Sie zeigt auf, wie sehr sich Kauka der deutschen Kultur verbunden fühlte und seine Figuren in einer – wie auch immer gearteten – deutschen Tradition stehen würden. Dennoch konstatiert sie: „Der Vergleich, von ihm stets abgelehnt, in der Zwischenzeit vielfach diskutiert, ist auf jeden Fall legitim und es gibt wohl keinen anderen Unternehmer in Deutschland, der diesem Vergleich im positiven Sinne so nahekommt“. 
In einem weiteren Fachbeitrag setzt sich Martin Budde mit der zum Teil sehr harschen Kritik an Kauka und seinen Comics auseinander. Dabei widerlegt er zunächst einmal die Plagiatsvorwürfe, die immer wieder mal im Raum stehen. Allerdings, und auch das macht Budde klar, hat sich Kauka massiv Kritik für seinen Umgang mit franko-belgischem Comicmaterial eingehandelt. Seine Eindeutschung von „Asterix“ hat sich mittlerweile auch in der 9. Kunst fernen Kreisen rumgesprochen. Siggi und Babarras erblickten nicht ganz zufällig in „Lupo“ das Licht der Welt, sondern waren Ausdruck von Kaukas politischer Einstellung.    
Sämtliche Beiträge des Ausstellungskataloges sind in einer flüssigen Sprache geschrieben und richten sich deutlich nicht nur an Experten. Wobei sie sicherlich auch für diese den einen oder anderen neuen Aspekt beinhalten. Die Aufmachung – Hardcover mit Schutzumschlag – ist fein und lässt den Liebhaber strahlen. Dazu trägt vor allem auch die einwandfreie Druckqualität des Bandes bei. Kurzum: Nicht nur für Ausstellungsbesucher und Neueinsteiger in das Fix und Foxi-Universum eine Pflichtlektüre.


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Autor der Rezension: Bernd Hinrichs
Datum der Rezension: 19.08.2018
Quintett – Gesamtausgabe 1 Quintett – Gesamtausgabe 1
Frank Giroud „Quintett“ kann ich bedenkenlos allen Leser empfehlen, die seinen Comic-Roman „10 Gebote“ verschlungen haben. Außerdem sei die Serie „Quintett“ denjenigen ans Herz gelegt – obwohl ich mir nicht vorstellen kann, dass es davon noch viele gibt – denen Frank Giroud weitestgehend unbekannt ist. „Quintett“ startet weniger komplex als der Vorläufer und ist mit sechs statt zehn Bänden übersichtlicher angelegt – der perfekte Einstieg! Im November erscheint voraussichtlich Band 2 der Gesamausgabe.


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Autor der Rezension: Bernd Hinrichs
Datum der Rezension: 14.08.2018
Ar-Men: Die Hölle der HöllenAr-Men: Die Hölle der Höllen
Diesmal gibt es keine Reportage von Lepage, aber Fans können unbesorgt zugreifen, da es wieder um Einsamkeit geht und wie unwirtliche Orte auf die Menschen wirken. Zudem gibt es auch hier wieder wunderschöne Zeichnungen. Faszinierend.

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Autor der Rezension: Jons Marek Schiemann
Datum der Rezension: 10.08.2018
XIII Gesamtausgabe 5XIII Gesamtausgabe 5
Die Gesamtausgabe von „XIII“ überzeugt auch mit dem letzten Band. Wer Spannung mag, auf eine Prise Erotik steht und einfach einmal für 208 Seiten die Welt um sich herum vergessen will, der sollte unbedingt zugreifen, bei diesem modernen Klassiker. Wer von Anfang an dabei war, hat jetzt den ersten Zyklus in feiner Aufmachung nebst einer großen Menge an redaktionellem Zusatzmaterial. Wer nicht von Anfang an dabei ist, sollte bei Band 1 schnell beginnen.

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Autor der Rezension: Bernd Hinrichs
Datum der Rezension: 06.08.2018
Agent Alpha – Gesamtausgabe Band 3Agent Alpha – Gesamtausgabe Band 3
„Agent Alpha“ ist Comicunterhaltung wie sie sein sollte: Spannende Geschichten, die komplex und nicht vorhersehbar sind. Erzählt in ausdrucksstarken Bildern. Nach der Lektüre klappt man nicht zu und schläft ein, sondern die Geschichte kreist im Kopf. Da es sich bei dem dritten Band wieder um eine in sich abgeschlossene Geschichte handelt ist sie auch für Neueinsteiger in die Serie bestens geeignet. Lasst Euch in den Sog internationaler Geheimdienste ziehen!


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Autor der Rezension: Bernd Hinrichs
Datum der Rezension: 02.08.2018
Rip Kirby 1947-1948Rip Kirby 1947-1948
Ein wahrer Klassiker. Eine mitreissende und erstaunlich komplexe lange Storyline lässt einen auch heute noch kaum zu Atem kommen. Das Zeitkolorit schwächt die Wirkung zwar etwas ab, aber an der Action, dem Tempo und dem Melodram können sich einige heutige Autoren noch etwas abschauen.

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Autor der Rezension: Jons Marek Schiemann
Datum der Rezension: 29.07.2018

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