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Comic-Besprechung - X-Men 137

Geschichten:

X-Men: Schisma 1:

  • Autor: Jason Aaron
  • Zeichner: Carlos Pacheco
  • Farben: Frank D´Armata

X-Men 15.1: Höllische Abrechnung

  • Autor: Victor Gischler
  • Zeichner: Will Conrad
  • Farben: Brian Reber

X-Men 16-17: Verrat im Bermuda-Dreieck 1-2

  • Autor: Victor Gischler
  • Zeichner: Jorge Molina
  • Farben: Guru EFX


Story:

„X-Men Schisma 1“:

Wolverine kommt genervt von seinen ständigen Kämpfen heim und wird dann unwissend als Lehrer im Kampfunterricht eingeteilt. Er legt sich zu Bett und wird prompt von Cyclops aus den Federn gezerrt, um an einer Versammlung zur Abrüstung aller Staaten teilzunehmen. Die Versammlung wird von Quentin Quire, alias Kid Omega, unterbrochen. Er will die Mutanten zusammenrotten und die Menschheit unterjochen. Danach bringt Kade Kilgore, Sohn von Carlton Kilgore, Waffenfabrikant, seinen Vater um, um die Geschäftsleitung zu übernehmen und Vorsitzender vom Hellfire-Club zu werden. Kade ist gerade mal 12 Jahre alt...

„Höllische Abrechnung“:
Die X-Men bekommen einen Hilferuf aus einer Kleinstadt, die Probleme mit einer alten Frau hat, die kurz davor steht zu sterben. Und schon taucht die (!) Ghost Rider auf. Dies kann nichts Gutes bedeuten.

„Verrat im Bermuda-Dreieck 1-2“:
Spidey von der Future Foundation ist auf einem Törn mit den Kids im Bermuda-Dreieck, als plötzlich mit einem Knall ein seltsame Boje auftaucht. Schnell entschlüsselt Reed Richards das Signal, dass es aussendet. Sofort steht fest, dass es sich um einen Hilferuf von alten Freunden handelt, die einer einer anderen Dimension gefangen sind. Zusammen mit den X-Men machen sich die Fantastic Four, bestehend aus Susan, Ben Grimm, Reed Richards und Dr. Doom auf die gefährliche Reise in eine andere Dimension um ihren Freunden zu helfen. Hier geht aber nicht alles glatt wie vermutet...



Meinung:

Mit Schisma läutet Marvel ein neues Zeitalter der X-Men ein. Nur ob die Glocken auch laut genug läuten werden, muss sich noch herrausstellen. Der erste Teil fängt eher mittelmäßig an und wird zum Schluß schon stärker. Wenn die Entwicklung anhält, könnte was aus dem X-Event werden. Nur darf man aufgrund der vielen vergangenen Events berechtigte Zweifel anmelden. Es gab einfach schon zu viele Events und alle wurden als epochal angekündigt. Oft genug waren sie dann doch nur Rohrkrepierer. Selbst wenn die Autoren alte Feinde durch ihre Söhne ersetzen, ergibt das nicht zwangsweise eine neue und unterhaltsame Geschichte. Aber dass dieser besagte Sohn, Kade Kilgore, nun gleichzeitig auch noch der Black King vom Hellfire-Club wird, macht es wieder spannend.

In der zweiten Story begeben sich die X-Men in eine amerikanische Kleinstadt in der Wüste, von wo aus sie einen Notruf bekommen haben. Das Ghost Rider jetzt einne Frau ist, macht die Story nicht zwingend interessanter. Diese Geschichte hätte man sich dann auch getrost sparen können. Sie ist nichts Anderes als ein Lückenfüller.

Beim Lesen der dritten Geschichte werden vermutlich vielen Lesern die Tränen in die Augen schießen und das vor Lachen. Und das liegt nicht daran, dass die Geschichte lustig wäre. Es liegt nur daran, dass Dr. Doom nun bei der Future Foundation ist. Man muss sich einfach fragen, ob den Autoren nichts mehr Neues einfällt. Wie oft müssen denn noch Helden, Anti-Helden und Schurken in ganz anderen Rollen auftreten, die so gar nicht zu ihnen passen? Sicher sind die Zeichnungen dieser Geschichte gelungen. Der Rest ist einfach nur einfallslos und dünn.



Fazit:

Schisma fängt vielversprechend an. Man kann nur hoffen, dass Paninicomics die weiteren Hefte des Events mit ähnlich billigem Füllstoff vollstopft, wie dies hier geschehen ist. Eingefleischte Fans werden zwar ohnehin zugreifen, aber vielleicht sollte man ähnlich wie beim DC-Universum einen kompletten Reboot wagen.



X-Men 137 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

X-Men 137

Autor der Besprechung:
Carsten Rittgarn

Verlag:
Paninicomics

Preis:
€ 5,95

ISBN 10:
194296205952

100 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Schisma fängt vielversprechend an.
Negativ aufgefallen
  • Den Rest braucht man nicht. Unnützer Füllstoff.
Die Bewertung unserer Leser für diesen Comic
Bewertung:
5
(1 Stimme)
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Rezension vom: 21.06.2012
Kategorie: X-Men
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