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Comic-Besprechung - Squib feeling blue

Geschichten:
One-Shot
Autor: Arina Tanemura, Zeicher: Arina Tanemura, Tuscher: Arina’s Assistenten


Story:
In diesem Einzelband befinden sich vier von Tanemura-san’s Kurzgeschichten, die sie noch vor I*O*N zeichnete. In der Titelgeschichte “Squib feeling blue“ geht es um die sechzehn-jährige Kajika, die Mitglied eines Ninja-Clans ist. Kajika hat ein großes Herz und einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit, wenn jemand in Schwierigkeiten gerät, muss sie ihn einfach retten, auch wenn das obsterste Gebot der Ninja Unauffälligkeit ist. Ihr bester Freund Yuga folgt ihr auf Schritt und Tritt, und erinnert sie stets daran, was ihr wichtigster Auftrag ist: Sie soll das “Kureha“, die Geheimwaffe ihres Clans, um jeden Preis beschützen. Kajika hat aber ganz anderes im Kopf. Sie ist in den Schönling Fujisaki verliebt. Yuga gefällt das so gar nicht, nicht nur, weil er heimlich in Kajika verliebt ist, sondern auch, weil er merkt, dass Fujisaki tatsächlich etwas im Schilde führt. In der Fortsetzung “Squib feeling blue - without you” hat es Yuga immer noch nicht fertig gebracht, Kajika seine Liebe zu gestehen. Da er davon ausgeht, dass sie noch immer etwas für Fujisaki empfindet, fordert er diesen kurzerhand zum Duell heraus! In “This love’s non-fiction“ geht es um pikante Verwicklungen. Yuri bittet ihre Freundin Karin, für sie ein Date mit ihrem Brieffreund wahrzunehmen, da sie sich nicht traut. Was sie nicht weiß: Ihr Brieffreund hat das gleiche mit seinem Freund Ryo getan... In “Romantic heroine in the rainy afternoons“ dreht sich alles um die seltsame Beziehung von Minori und Takato. Die sonst so schüchterne Minori hat sich eines Tages in Takato verliebt, nur weil er sie bei Regen unter seinen Schirm ließ. Doch Gerüchten zufolge soll Takato ein wahrer Frauenhasser sein, was auf ein Erlebnis mit seiner ersten Liebe zurückzuführen ist. Damals bekam Takato nämlich einen Korb. Da Minori mehr über ihren Schwarm wissen will, lässt sie sich von einer Freundin das Jahrbuch seiner Stufe besorgen. Sie erinnert sich daran, mal einen Jungen abgeblitzt haben zu lassen, ungefähr zu der Zeit, als das Jahrbuch entstand. Als sie nun ein Blick auf ein altes Foto von Takato wirft, trifft sie fast der Schlag. Er ist ihr damaliger Verehrer! Mana, die Heldin von “Second Love“ hat dagegen ganz andere Probleme. Sie wird ihren unliebsamen Verehrer Nakamura einfach nicht los! Sie hat selbst keinen Freund, doch es gibt zwei Gründe, die gegen Nakamura sprechen. Erstens ist er als Playboy verschrien, und zweitens ist sie bereits in den Freund ihrer besten Freundin verliebt! Nakamura bleibt jedoch hartnäckig. Er benennt sogar sein Radiergummi nach Mana! Ob sie sich doch noch für ihn entscheidet...?

Meinung:
Kitsch in seiner schönsten Form! So zumindest könnte man Squib feeling blue beschreiben. Arina Tanemura gibt im Nachwort selbst zu, herzzerreißende Liebesgeschichten mehr als alles andere zu lieben, also könnt ihr euch auf eben solche gefasst machen. In ihrem typisch-niedlichen Zeichenstil zeigt sie dabei, auf wie viele verschiedene Arten man seine große Liebe letztendlich finden kann. So wird es niemanden stören, dass Kajika mit einem echten Ninja so gut wie nichts gemein hat, und den Leser keine actiongeladenen Gefechte erwarten. Sie selbst ist sofort so sympathisch, dass sie unsere Klos putzen könnten, wir würden ihr trotzdem die große Liebe wünschen. Bei den Jungen dagegen hat es mir Nakamura besonders angetan. Manchmal lohnt es sich eben doch, penetrant an der Seite seiner Lieben auf das Glück zu warten. Den Zeichnungen sieht man das frühe Stadium natürlich an, aber grobe Schnitzer und extreme Anfängerfehler sucht man vergebens. Alles in allem ist diese Kurzgeschichtensammlung an jeden Tanemura-Fan zu empfehlen, wie an fast jedes Mädchen und die hoffnungslosen Romantiker unter uns.

Squib feeling blue - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Squib feeling blue

Autor der Besprechung:
Malindy Hetfeld

Verlag:
Egmont Manga

Preis:
€ 5,-

ISBN 10:
3-89885-915-0

192 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Schöne Zeichnungen
  • Sympathische Charaktere
  • Süße Liebesgeschichten in abwechslungsreicher Form
Negativ aufgefallen
  • Manchmal doch zu kitschig
  • Ein paar Stellen etwas unglaubwürdig (Aber meine Güte, es ist eben ein Manga)
Die Bewertung unserer Leser für diesen Comic
Bewertung:
1
(2 Stimmen)
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Rezension vom: 25.11.2003
Kategorie: One Shots
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