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Comic-Besprechung - Suicide Squad 1: Blutspuren

Geschichten:
Suicide Squad 1: Blutspuren
Original:
Lost Carnival, USA 2020
Autor: Michael Moreci
Zeichnungen: Sas Milledge, Phil Hester
Farben: David Calderon
Übersetzung: Sanna Kentopf



Story:
Harley Quinn, Deadshot und ihre Kollegen bekommen einen neuen Boss, denn ein zwielichtiger Typ übernimmt sie in die Taskforce X, die sich die Hände da schmutzig machen soll, wo andere sich besser fern halten. Als erstes sollen sie eine Gruppe junger Terroristen ausschalten.

Die haben es in sich, erweisen sie sich doch auch teilweise als Mutanten und Leute mit anderen Fähigkeiten. Die Überlebenden werden dann auch noch für die Task Force rekrutiert – aber anders als die altgedienten Schurken sind sie immer noch bereits zu einer weiteren Rebellion, ein Feuer, das auch auf Harley und Deadshot überspringt.



Meinung:
Wie bei den Superhelden-Teams kann man auch nicht immer die gleichen Helden zusammen lassen, denn irgendwann werden die Geschichten auch langweilig. Daher wird die Suicide Squad, so wie man sie unter Amanda Waller kannte, auch ordentlich durcheinander gewirbelt. Und das liegt nicht nur an dem neuen Chef.

Denn er fährt mit dem neuen Konzept der Task Force X härtere Bandagen auf. Allerdings zeigt er auch eine interessante Schwäche, die ihn verletzlicher machen wird, als seine Vorgängerin. Deadshot und Harley müssen sich zwar zunächst seinem Willen fügen, aber nur mit den entsprechenden Kommentaren. Und sie merken sich einiges.

Die neuen Mitglieder im Team sorgen jedenfalls für ordentlich Dynamik, sind sie zunächst doch tatsächlich Gegner der früheren Squad und zeigen, das man auch sie nicht unterschätzen sollte, so jung sie auch sein mögen.

Durch die Mischung kommt ordentlich Zündstoff in das Team, was der Geschichte sichtlich zu gute kommt und sie dynamisch voran zu treiben weiß. Spannung und Action sind garantiert – aber auch jede Menge zynischer Wendungen.



Fazit:
Suicide Squad 1: Blutspuren bietet jede Menge überraschender Wendungen, die frischen Wind in das Team und die Serie bringen, Zudem geht es noch ein wenig brutaler zu als sonst – für alle, die knallharte Action mögen.



Suicide Squad 1: Blutspuren - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Suicide Squad 1: Blutspuren

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Paninicomics

Preis:
€ 17,00

ISBN 13:
978-3741618499

212 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Actionreich und mit überraschenden Wendungen
  • Frischer Wind kommt in die Serie
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 17.01.2021
Kategorie: Suicide Squad
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