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Comic-Besprechung - Avatar – Der Herr der Elemente 21: Toph Beifongs Akademie des Metallbändigens

Geschichten:

Avatar – Der Herr der Elemente 21: Toph Beifongs Akademie des Metallbändigens
Text: Faith Erin Hicks
Zeichnungen: Peter Wartman
Farben: Adele Matera
Übersetzung: Michael Schuster

 



Story:

Toph langweilt sich zu Tode, weil in ihrer Akademie alles wie am Schnürchen läuft. Sie vermisst inzwischen regelrecht die Tage, in denen sie mit dem Avatar auf der Straße war und ist überglücklich als Sokka und Suki sie besuchen.
Doch auch das kann sie nicht lange ablenken – bis sie beim Streifzug durch die Stadt etwas entdeckt, was ihr mehr als gefällt. Illegale Bändiger-Turniere sind ihr Ding, doch wirklich dabei haben will man sie nicht. Allerdings ist Toph niemand der schnell aufgibt und sie schaut sich die Sache noch einmal genau an. 

 



Meinung:

Die Zeit der Trilogien scheint vorbei zu sein, denn seit dem letzten Band erschienen nur mehr Einzelabenteuer, die verschiedene Figuren neben Aang in den Mittelpunkt rücken. Nach Katara ist es nun Toph Beifong die blinde Erdbändigerin, die eine ganz neue Form ihrer Gabe entwickelt hat. Nach den Abenteuern mit dem Avatar leitet sie nun eine eigene Schule.

Irgendwie war es schon klar, dass Toph nicht wirklich für ein ruhiges Leben in angesehener Stellung geschaffen ist, denn damals ist sie genau aus einem solchen Käfig geflohen. Zwar muss sie sich jetzt von nichts und niemandem mehr etwas sagen lassen, ist selbst in der Lage zu kommandieren, auch spielt ihre Blindheit keine Rolle mehr, aber dennoch spürt sie, dass sie ein wenig Aufregung braucht, zumindest ab und zu einmal.

Die Geschichte ist nach den ganzen Trilogien angesiedelt, Toph muss sich keine finanziellen Sorgen machen, da ihre Akademie mit Erträgen aus der Raffinerie in der Kranich-Fisch-Stadt finanziert wird – daher kann sie an der Akademie auch aufnehmen, wen sie will.

Schnell merkt sie allerdings auch, dass Sokka und Suki ihr nicht helfen können, deren Besuch gibt ihr allerdings neue Inspiration und führt sie an einen Ort, der ihre Träume zu erfüllen scheint – wenn man sie ließe.

Es gibt interessante Entwicklungen, die auch einigen ihrer Schüler auf die Sprünge helfen und neue Ideen für Toph, die sich die Worte eines Musikers zu Herzen nimmt, den sie eigentlich nicht ausstehen kann. Es gibt auch hier ein sympathisches Wiedersehen mit ein paar grundlegenden Denkanstößen, die der Geschichte einen besonderen Reiz geben.

 



Fazit:

Avatar – Der Herr der Elemente 21: Toph Beifongs Akademie des Metallbändigens mag vielleicht nicht so weltbewegend sein, wie andere Geschichten aus diesem Franchise, aber es gibt der ruppigen Erdbändigerin wieder einmal die Gelegenheit zu zeigen, dass unter der rauen Schale ein mehr als weicher Kern steckt.

 



Avatar – Der Herr der Elemente 21: Toph Beifongs Akademie des Metallbändigens - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Avatar – Der Herr der Elemente 21: Toph Beifongs Akademie des Metallbändigens

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Cross Cult

Preis:
€ 8,90

ISBN 13:
978-3966584371

80 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Toph kommt auch einmal zu ihrem Recht
  • Liebenswert verpackte Botschaften
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 02.06.2021
Kategorie: Avatar
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