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Comic-Besprechung - Sweet but not Sweet

Geschichten:

Sweet but not Sweet
Autor und Zeichner: Senmu Sakishita

 



Story:

Keiichi Hozumi ist eigentlich ein Traum für alle, die ihn kennenlernen: Intelligent und erfolgreich, aber auch noch charmant und liebenswert. Weniger bekannt ist dafür seine Macke – er kann des Nachts nicht alleine in seinem Bett schlafen und holt sich deshalb immer wieder Frauen in sein Bett.

Das beobachtet sein Privatsekretär Ibuki schon seit Jahren mit sinkender Begeisterung, hat er doch selbst ein Auge auf seinen Chef geworfen. Als dieser dann auch noch einen flotten Dreier vorschlägt, beschließt er zu handeln und endlich Klartext zu reden – mit all der zornigen Leidenschaft, die er in sich trägt. 

 



Meinung:

Tatsächlich ist die Vorgeschichte nur der Aufhänger für eine sehr typische Boys Love Geschichte, in der es letztendlich nur noch um das eine geht – das intime Beisammensein, der beiden Hauptfiguren. Ihr Umfeld und andere Charaktere spielen eigentlich keine Rolle.

Immerhin darf man die beiden kurz in ihren offiziellen Rollen kennen lernen. Der junge Chef ist etwas verpeilt, was seinen Sekretär angeht und der bewahrt natürlich lange die nötige berufliche Distanz. Allerdings nicht mehr für lange, wie sich schon auf den ersten Seiten zeigt.

Denn er ergreift nun die Initiative und zeigt Keiichi, das er eigentlich keine Fremden braucht, um sein Problem anzugehen. Das sorgt natürlich erst einmal mit ein paar Missverständnisse, die aber schnell wieder geklärt werden, damit es richtig losgehen kann.

Handlung gibt es eigentlich keine und wenn, dann dient sie nur dazu, die zahlreichen intimen Szenen zusammen zu halten und präsentieren. Fans leidenschaftlicher Momente werden mit geschmackvoll gezeichneten und expliziten Darstellungen zufrieden gestellt. 

 



Fazit:

Sweet but not Sweet ist Boys Love, bei denen es eigentlich nur um „Das Eine“ geht, Handlung, Hintergrund und Figuren unwichtig bleiben. Daher wendet sich die Geschichte auch nur an die Leser, die in erster Linie auf hocherotische Leidenschaft stehen und nicht mehr. 

 



Sweet but not Sweet - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Sweet but not Sweet

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Carlsen

Preis:
€ 8,00

ISBN 13:
978-3551625199 

208 Seiten

Bewertungen unserer Redaktion und unserer Leser

Positiv aufgefallen
  • Geschmackvoll  explizit gezeichnet
  • Leidenschaftlich und hocherotisch für Fans
Negativ aufgefallen
Die Bewertung unserer Leser für diesen Comic
Bewertung:
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Rezension vom: 01.09.2025
Kategorie: One Shots
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