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Comic-Besprechung - You might be as well the One

Geschichten:

You might be as well the One 2
Story und Art: Megumu Seto

 



Story:

Ichika sehnt sich nach einem Mann, der sie wirklich so liebt wie sie ist und nicht nur ihre Schönheit sieht. Da sie sehr genau darauf achtet, hat sie bisher auch noch keinen Freund gefunden. Doch als sie Kosei kennenlernt, scheint es um sie geschehen zu sein.

Denn auch wenn dieser betont, dass er eigentlich kein Interesse an einer festen Beziehung hat, sondern ihr ein Coaching anbietet, um den richtigen zu finden, merkt sie, dass sie ihn mag und macht ihm schließlich sogar ein Geständnis. Sie bekommt natürlich erst einmal eine Abfuhr, aber ist dem wirklich so? 

 



Meinung:

Die Geschichte macht da weiter, wo der erste Band aufgehört hat. Wie auch schon in diesem setzt die Künstlerin auf eine bewusst lebensnahe Erzählweise und konzentriert sich dabei ganz auf die Gefühle und Gedanken ihrer Heldin.

Die will weiterhin nicht nur als Schmuckstück gesehen werden. Und gerade weil Kosei scheinbar nicht so wirklich an ihrer interessiert ist, fühlt sie sich mehr und mehr von ihm angezogen und wagt einen großen Schritt, der erst einmal in die Hose geht.

Das führt natürlich zu einigen Missverständnissen und das Mädchen vermutet, dass sie jetzt erst einmal verloren hat, stürzt sich in andere Beziehungen, die ihr aber nicht sonderlich viel Freude machen. Und Kosei? Der bleibt weiter freundlich aber rätselhaft.

Diese Entwicklungen sorgen für eine gewisse Spannung in der leichtfüßig erzählten Geschichte, die vielleicht nicht sonderlich überraschend ist, aber dennoch eine gewisse Spannung bietet. Vor allem junge Leserinnen werden an der Handlung, die noch ohne Leidenschaft auskommt, ihren Spaß haben.

 



Fazit:

You might be as well the One bietet auch im zweiten Band eine lebensnahe und bodenständige Liebesgeschichte, die zwar mit einem Augenzwinkern und den üblichen Irrungen und Wirrungen aber ohne explizite Leidenschaft erzählt wird.

 



You might be as well the One - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

You might be as well the One

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Carlsen

Preis:
€ 8,00

ISBN 13:
978-3551625656 

176 Seiten

Bewertungen unserer Redaktion und unserer Leser

Positiv aufgefallen
  • Warmherzig und lebensnah erzählt
  • Bodenständig und glaubwürdig
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 19.03.2026
Kategorie: Mangas
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