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Knackige Fakten

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  • Bei uns kennt man die Panzerknacker normalerweise mit Nummern auf den Brustschildern, die mit 176 beginnen und nach einem Bindestrich eine der anderen Kombinationsmöglichkeiten der Zahlen 1, 6 und 7 aufweisen. In vielen Comics wurden im Laufe der Jahrzehnte aber immer wieder auch ganz andere Nummern verwendet.
  • Angeblich haben die Panzerknacker alle Vornamen, die ihnen laut Don Rosa ihre Eltern aber nicht verraten haben, weil sie sie im Knast eh nicht brauchen würden. Erika Fuchs nannte drei der Barks’schen Panzerknacker in ihren Übersetzungen Otto, Max und Ede. DerersteEinbrecher
  • Ma Beaker (Oma Knack), die Mutter oder Oma der im Vergleich zu den Comics stark veränderten Panzerknacker in der Fernseh-Cartoonserie DuckTales, ist an der legendären amerikanischen Schurkin Ma Barker orientiert. Kate "Ma" Barker und ihre Söhne trieben in den 30er-Jahren des letzten Jahrhunderts im Mittleren Westen der USA ihr Unwesen, sie wurde 1935 vom FBI in Florida erschossen.
  • Carl Barks als ihr Erfinder nannte die Entenhausener Gangsterbande Beagle Boys. Bei uns heißen die Schurken bekanntlich Panzerknacker. Weltweit haben sich ganz verschiedene Namen für die Beagles durchgesetzt, so nennt man sie auf Spanisch einfach "die bösen Buben" – "Los Chicos Malos". Auf Italienisch sind sie die "Banda Bassotti", in Frankreich "Les Rapetou". In den Niederlanden kennt man die Panzerknacker als "schwere Jungs" – "Zware Jongens", in Slowenien als "Buldogi" und in Serbien als "Buldozi".
  • Laut einem Panzerknacker-Steckbrief aus der Micky Maus sind die Panzerknacker jeweils 1,75 Meter groß. Wer da wohl nahe genug an die Jungs rankam, um nachzumessen? Oder ist gar der Bauchumfang gemeint? ;-)
  • Im Laufe ihrer 60-jährigen Verbrecherkarriere haben es die die Panzerknacker keineswegs nur mit Dagobert Duck und Phantomias aufgenommen. Es gibt auch Comics, in denen ihr Gegner zum Beispiel Micky Maus ist oder sie es gar mit Supergoof zu tun bekommen.
  • In der Geschichte Fleiß und Schweiß von Geoffrey Blum auf der Basis eines Plots von Carl Barks (gerade in DDSH 292 wiederveröffentlicht) erfahren wir gleich mehrere Varianten von Opa Knacks möglichem Vornamen. Opa, der in dieser Geschichte nicht "Begnadigt" auf dem Brustschild stehen hat, sondern seine "klassische" Barks-Brustnummer 186-802 trägt, wird von Dagobert Duck als "Raoul" angesprochen, worauf sich seine Enkel wundern: "Raoul? Wir dachten immer, du heißt Kunibart!"
  • Die Panzerknacker hatten auch in Deutschland beim Ehapa Verlag mal eine eigene Heftserie. Von Mai 1986 bis August 1987 erschienen von „ Panzerknacker & Co.“ insgesamt 17 der 100-Seiter.
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Special vom: 01.11.2011
Autor dieses Specials: Christian Recklies
Die weiteren Unterseiten dieses Specials:
Die Panzerknacker – 60 Jahre kriminelle Karriere!
Panzerknacker AG - die Mafia von Entenhausen
Dagobert und die Panzerknacker – eine Hassliebe?
Die Jubel-Ausgaben
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