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Comic-Besprechung - Spider-Man 69

Geschichten:
Daddys kleines Mädchen, Rufmord, Zwischenhandlung (Originaltitel: „AMAZING SPIDER-MAN #586: Daddy’s Little Girl - Character Assassination: Interlude“)
Autor: Marc Guggenheim, Zeichner: Barry Kitson, Inker: Karl Kesel, Colorist: Andres Mossa

Rufmord, Teil 3 (Originaltitel: „AMAZING SPIDER-MAN #587: Character Assassination, Part 3“)
Autor: Marc Guggenheim, Zeichner: John Romita, Jr., Inker: Klaus Janson, Colorist: Dean White



Story:
Der Rufmord-Mehrteiler ist in vollem Gange. Bevor es mit dem dritten Teil weitergeht, wird eine sogenannte Zwischenhandlung eingeschoben. Daddys kleines Mädchen erzählt die Hintergründe von Spideys Feind Menace. Die Geheimidentität von Menace wurde gelüftet, und hinter dem Möchte-gern-Kobold steckt überraschenderweise sogar eine Frau, nämlich Lily Hollister. Die Tochter von Bill Hollister, welcher sich in der Endphase des Bürgermeister-Wahlkampfs mit seinem Kontrahenten Randall Crowne um dem Chefsessel im Rathaus von New York befindet, will als Menace Spider-Man zur Strecke bringen, um so die Wahl positiv zu Gunsten ihres Vater zu beeinflussen.

Im Wahlkampfbüro von Hollister trifft Harry Osborn ungewollt auf Lily, als sie sich im Kostüm von Menace befindet. Im Heft davor hatte er noch um ihre Hand angehalten – verändert diese neue Situation seine Haltung zur ihr?

Im zweiten Teil des Heftes geht es mit dem Kapitel 3 der Hauptstory Schlag auf Schlag. Spider-Man wurde von der Polizei festgenommen. Daredevil kommt dem Netzschwinger in Zivil als Anwalt Matt Murdock zu Hilfe und schmuggelt einen Netzschießer in die Zelle. Der Komplott um Vin Gonzalez und den absichtlich von der Polizei an Tatorten platzierten Spinnensendern fliegt auf.



Meinung:
Nachdem die Rufmord-Story im letzten Heft so richtig an Fahrt aufgenommen hatte, bremst die Zwischenhandlung die eigentliche Geschichte etwas ab. Im Grunde geht es fast ein ganzes Originalheft um ein Gespräch zwischen Lily Hollister und Harry Osborn, sowie diverse Erklärungen und Flashbacks, die aufzeigen, warum so manche Episode aus früheren Heften so ablief, wie sie passierte. Das alles ist zwar stimmig und sicherlich auch wichtig, zerreißt aber etwas den Gesamteindruck, den die Hauptgeschichte letztlich hinterlassen wird. Die Zeichnungen von Barry Kitson und Karl Kesel sind eher Standard-Kost, aber es gibt auch nicht so viele Szenen, bei denen man brillieren könnte.

Der dritte Teil von Rufmord in der zweiten Hälfte des vorliegenden Heftes ist wieder im oberen Superhelden-Segment zu sehen. John Romita, Jr. und Klaus Janson gelten heutzutage als Altmeister und zeigen dies auch. Die Handlung schreitet mit Sieben-Meilen-Stiefeln auf den nächsten Höhepunkt zu. Der Wahltag ist gekommen. Noch elf Stunden, bis das Ergebnis verkündet wird. Spannend wie zu den besten Zeiten – gerade weil sie nicht nur althergebrachte Kämpfe von Gut gegen Böse erzeugt wird.

Fazit:
Schon jetzt kann Rufmord als eine der besseren Storylines gesehen werden. Guggenheim, Romita Jr. und Janson wissen voll zu überzeugen. Es gibt Enthüllungen, Action, und überraschende Wendungen. Die Schurkin Menace bekommt in diesem Heft eine Geschichte und mehr Glaubwürdigkeit. Man ist spannt, wie es weitergeht!

Spider-Man 69 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Spider-Man 69

Autor der Besprechung:
Matthias Hofmann

Verlag:
Paninicomics

Preis:
€ 3.95

52 Seiten

Positiv aufgefallen
  • John Romita Jr. ist einer DER Spider-Man-Zeichner schlechthin
  • überdurchschnittlich gute Spinne-Geschichte
Negativ aufgefallen
  • Barry Kitsons Zeichnungen fallen etwas ab
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Rezension vom: 19.02.2010
Kategorie: Spider-Man
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