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Comic-Besprechung - Soul Eater 21

Geschichten:
Soul Eater 21
Kapitel: 88-92
Autor, Zeichner und Tuscher: Atsushi Ohkubo
Übersetzung: Claudia Peter

Story:
Maka Albarn besucht eine Schule die sich Shibusen nennt. Hier lernt sie magische Waffen zu benutzen. Diese Waffen verwandeln sich jedoch in recht attraktive Menschen. Ihre Waffe heißt Soul Eater und ist ein umwerfend aussehender, ultracooler Junge. Erst wenn ihre Waffe 99 böse Seelen und eine Hexenseele verspeist hat, kann Maka die ´Waffe des Todesgottes` erschaffen und eine vollwertige Waffenmeisterin werden.

Kid wurde befreit und so geht es weiter Richtung Moskau. Leider wird Soul von Wahnsinn befallen und die Freunde versuchen alles um ihn in die Wirklichkeit zurückzuholen. Soul bekommt von Wahnsinn allerdings ein ´Geschenk` einige seiner ruhenden Kräfte werden aktiviert.

Black Star und Tsubaki Nakatsukasa befinden sich in einem Dorf. Dort sollen sie die Jagd nach den Himmelswalen überwachen. Eingreifen dürfen sie nicht da die Jagd nach einem traditionellen Ritus verläuft.


Meinung:
Die Hauptprotagonisten Soul Eater und Maka entwickeln sich zu einem interessanten Team. Ihre Erfolge schweißen sie noch mehr zusammen. Doch auch Niederlagen wollen überwunden werden. Zudem zeigt der junge Mann in seltenen Momenten wie sehr ihm Maka am Herzen liegt.

Allerdings gibt es zahlreiche andere Figuren die ab und an einen Großteil der Abenteuer bestreiten oder mit den Hauptfiguren interagieren. Vor allem der leicht aufbrausende Black Star, der dank seines großen Egos schon so manchen Auftrag in den Sand setzte, überzeugt mit Starallüren. Seine Waffe Tsubaki hat somit alle Hände voll zu tun um ihre Missionen zu einem guten Ende zu bringen, auch wenn ihr das meistens nicht gelingt. Ihr Wesen ist zurückhaltend und strahlt Ruhe aus. Somit gibt es einen guten Ausgleich zwischen dem überschäumenden, extrovertierten Black Star und Tsubasa.

Die Geschichte verläuft ein wenig bizarr. Es scheint einige Lücken zu geben so das gerade Manga-Fans die die Reihe nicht regelmäßig verfolgen Mühe haben dürften dem weiteren Verlauf der Story zu folgen. Doch auch alteingesessene Fans dürften so ihre Schwierigkeiten mit der Geschichte haben.
Entschädigend wirken da die detailreichen Illustrationen. Hier gibt es agile Kampfszenarien und die Protagonisten werden dank großzügiger Panels ins rechte Licht gerückt.  Die Figuren besitzen zudem einen hohen Wiedererkennungswert, da sie den Protagonisten der seit 2011 verfilmten, gleichnamigen Anime Serie sehr ähnlich sehen.

Leider fehlt ein Charakterguide. Dies wäre doch sehr schön. Leser hätten so eine kleine Vita der mitwirkenden Figuren. Eine Einführung in die laugende Story mit Hilfe eines Rückblicks wäre ebenfalls recht sinnvoll. So könnten Leser sich auch nach einiger Zeit wieder gut in die laufende Story einfinden. Das fehlen dieser wichtigen Hilfsmittel empfinden viele Fans doch als ärgerlich, da die Story nicht so gradlinig verläuft wie man meinen könnte. Doch wahre Fans werden sich ob dieses Mankos bestimmt nicht abhalten lassen die weiteren Manga der Reihe zu erwerben.


Fazit:
Wem die Anime-Serie Soul Eater gefallen hat sollte sich auch die gleichnamige Manga-Reihe zulegen. Fantastische Kampfsequenzen und reichlich lustige Interaktionen sowie interessante Protagonisten dürften Shonen-Fans bestimmt von der Geschichte überzeugen.


Soul Eater 21 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Soul Eater 21

Autor der Besprechung:
Petra Weddehage

Verlag:
Carlsen

Preis:
€ 5,95

ISBN 13:
978-3-551-79721-6

180 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Interessant inszenierte Shonen-Story mit lustigen Untertönen
  • Agile Kampfszenen, gut genutzte Panels
  • Interessante, gut skizzierte Charaktere
Negativ aufgefallen
  • Die Story wirkt wirr und es scheinen wichtige Informationen zu fehlen
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Rezension vom: 16.12.2014
Kategorie: Soul Eater
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