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Comic-Besprechung - The Art of the Mass Effect Universe

Geschichten:
The Art of the Mass Effect Universe
Original:
Mass Effect Artbook, USA 2012
Vorworte: Casey Hudson & Derek Watts
Text: Chriss Heppler
Zeichnungen und Farbe: Stephen Reichert und andere
Übersetzung: Patrick Niemeyer



Story:
Durch die Entdeckung außerirdischer Ruinen und Artefakte auf dem Mars wissen die Menschen, dass sie wirklich nicht alleine im Universum sind. Es gelingt ihnen, die Sprache zu entschlüsseln und sich so die überlegene Technik zunutze zu machen, die sie überall finden. Das erlaubt die Erforschung ferner Welten und die Expansion auf weitere Sonnensysteme.

Allerdings merken sie schon bald, dass ihnen die Zukunft nicht alleine gehört und sie sich durchaus mit anderen Rassen herumschlagen müssen. Commander Sheppard, ein Soldat der menschlichen Allianz macht sich auf die Suche nach weiteren Artefakten, nur um dabei auf die ersten Hinweise einer Invasion zu stoßen, die um jeden Preis verhindert werden muss

Das ist nur das erste der Abenteuer, die er und sein Team in der kommenden Zeit bestehen müssen, denn weitere Missionen bringen neue Gefahren und unangenehme Überraschungen, aber auch wichtige Informationen für den Fortschritt der menschlichen Rasse mit sich.



Meinung:
Seit 2007 könnten Fans von Computer-Rollenspielen sich in dem Action Game der Firma Bioshock austoben und bewähren. Mittlerweile gibt es drei Nachfolger und auch noch weitere Ableger, die den episch angelegten Hintergrund noch weiter ausbauen. Dementsprechend visuell ist das Universum geworden – so dass „The Art of the Mass Effect Universe“ nur einen kleinen Teil davon präsentieren kann.

Man beschränkt sich deshalb auf die „Reaper“-Trilogie, also den ersten drei Teilen von „Mass Effect“, die sich um Commander Sheppard und sein wechselndes Team drehen. So gibt es allerlei Charakterentwürfe und Skizzen von ihn, seinen Freunden und Feinden zu sehen – einige davon wurden schnell verworfen, andere kommen dem Design, das schließlich in den Filmen zu sehen ist, schon sehr nahe. Natürlich gibt es auch das ein oder andere Szenenbild und die aufwendigen Hintergrundgemälde zu sehen.

Das ganze ist ein Fest für alle, die die Spiele kennen und die Designs mögen, Viele neue Informationen werden sie nicht entdecken, wohl aber Bilder zu allen Figuren – selbst den unzähligen Statisten , die in den einzelnen Games zu sehen sind und meistens nur als Informanten oder Kanonenfutter dienen. Was dabei auffällt ist, dass Waffen und Ausrüstung eher eine Nebenrolle spielen und nicht hervorgehoben werden, wie in anderen Artbooks, in denen die Figuren austauschbar sind.

Hier legt man offensichtlich mehr Wert auf die Charaktere und das zahlt sich aus, denn die Bilder sind auch für Sammler interessant, die das futuristische Design mögen, wenn sie nicht weiter an der dahinter stehenden Geschichte interessiert sind. Denn diese wird als bekannt vorausgesetzt, so dass wohl vor allem Fans ihren Spaß an dem Buch haben werden, die schon immer Spaß an dem Setting hatten und es einmal in aller Ruhe bewundern wollen



Fazit:
„The Art of the Mass Effect Universe“ ist ein opulent gestaltetes Artbook für alle Fans der gleichnamigen Computerspielreihe, die so noch einmal Designs, Hintergründe und Entwürfe in Ruhe Revue passieren lassen können. Positiv fällt dabei auf, dass diesmal nicht Waffen und Ausrüstung im Vordergrund stehen, sondern tatsächlich Charaktere und Wesen.

The Art of the Mass Effect Universe - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

The Art of the Mass Effect Universe

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Splitter

Preis:
€ 39,80

ISBN 13:
978-3868697599

184 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Ein farbenprächtiges Artbook das gerade für Fans keine Wünsche offen lässt
  • Schöne Zeichnungen konzentrieren sich vor allem auf Figuren und Hintergründe
  • Interessante Einblicke in ein farbenprächtiges SF-Universum, die Lust auf das Hineinschnuppern machen
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 23.12.2014
Kategorie: Alben
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