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Comic-Besprechung - Karl der Wikinger 3: Die Hände des Teufels

Geschichten:
Karl der Wikinger 3: Die Hände des Teufels
Autor:
Ted Cowan
Zeichnungen: Don Lawrence
Übersetzung: Kerstin Fricke, Uwe Peter

Story:
Karl hat es geschafft, zum geachteten Anführer seines Dorfes zu werden. Die Menschen vertrauen ihm und er hat tapfere Krieger an seiner Seite. Deshalb erlaubt er sich, auch einmal zu einer längeren Jagd zu reiten und die Gemeinschaft in den Händen seines Verwesers zu lassen. Doch das erweist sich als schwerer Fehler, greifen doch schon bald dunkle Mächte nach seinen Leuten.

Schwarze Magie ist auch einem Aggressor aus fernen Landen zu eigen. Der finstere El Sarid überfällt das Dorf und verheert es, entführt die kräftigen Männer und verschleppt sie nach Nordafrika. Allerdings will er sie weniger zu Sklaven machen, sondern eher Karl in eine tödliche Falle locken. Wird der Wikinger blauäugig in diese laufen?



Meinung:
Und wieder erzählt Don Lawrence in seinem Frühwerk eine Geschichte, wie man sie in den 1960er Jahren überall finden konnte, nicht nur in den Comics. Die Welt der Wikinger ist und bleibt eine Männerwelt, in der Frauen keine Rolle spielen.

Auch die Seiten sind klar definiert. Wer gut ist und wer böse, das erkennt man meistens schon am Aussehen und wenn nicht, dann am Verhalten. Die Feinde zeigen keine netten oder tragischen Seiten und haben meisten recht schlichte Ziele.

In der Hinsicht bietet die Serie keine Überraschungen, man kann sich gerade einmal davon unterhalten lassen, wie die Feinde letztendlich besiegt werden, denn das der Held triumphiert ist am Ende des Abenteuers ziemlich sicher, genau so wie die Klischees, die hier fröhlich Urständ feiern.

Immerhin merkt man wenn schon nicht in der Handlung und bei den Figuren so immerhin im Zeichenstil Entwicklungen zu sehen sind, denn die Illustrationen sind feiner als je zuvor und auch die Figuren gehen Don Lawrence wesentlich sicher von der Hand als am Anfang.



Fazit:
Karl der Wikinger 3: Die Hände des Teufels bringt diesmal viele phantastische Elemente in die pseudohistorischen Abenteuer. Auch wenn die Klischees wieder einmal regieren, so ist die Handlung unterhaltsam und abwechslungsreich genug um Lesern Spaß zu bereiten.



Karl der Wikinger 3: Die Hände des Teufels - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Karl der Wikinger 3: Die Hände des Teufels

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Paninicomics

Preis:
€ 20.00

ISBN 13:
978-3741606380

80 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Ein klassisches Abenteuer das alle Wünsche erfüllt
  • Detailreiche Zeichnungen bieten viel Atmosphäre
Negativ aufgefallen
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Bewertung:
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Rezension vom: 01.07.2018
Kategorie: Alben
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