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Comic-Besprechung - Übel Blatt 20

Geschichten:
Übel Blatt 20
Autor und Zeichner:
Etorouji Shiono



Story:
Glenns Truppen sind auf dem Vormarsch, nun da der Kaiser gefallen ist. Aber seine Gefolgsleute, allen voran die Kurfürstentochter Elsaria sind nicht bereit, sich zu ergeben. An der Spitze der kaiserlichen Truppen, stellt sie sich dem Feind entgegen und dessen Armee tatsächlich zurückzudrängen. Diese Schlacht ist für den Tag gewonnen.

Nun hoffen alle auf die Mission, die der sterbende Kaiser Keinzell und seinen Gefährten aufgebürdet hat, denn diese sind auf der Suche nach dem kostbaren und seltenen Feenerz. Denn nur aus diesem können die Waffen geschmiedet werden, mit denen man eine Chance hat, Glenn und sein magisches Gefolge ein für alle mal zu vernichten.



Meinung:
Die Serie ist bekannt für ihre schonungslose Brutalität, auch außerhalb der epischen Schlachten, die immer wieder zwischen den Feinden geschlagen werden müssen. Denn das Böse in Gestalt des schurkischen Glenn muss um jeden Preis und für jedes Opfer aufgehalten werden. Da ist auch dieser Band nicht anders.

Der Künstler nimmt die Inhalte und Klischees der epischen Fantasy wörtlich und scheint es zu lieben, sie in allen Details zu zelebrieren. Während im Vordergrund die Schlachten toben und sich der Adel und Klerus zudem in mörderischen Intrigen zerfleischen ist auch noch eine Heldentruppe unterwegs.

Keinzell und seine Freunde sind die kleinen Leute, die Sympathieträger, in deren Händen letztendlich das Schicksal der Welt liegt. Ihre Abenteuer mögen eher klein sein, schmieden aber auch die Helden, die vermutlich am Ende des Epos dem großen Gegenspieler gegenüber stehen.

In der Hinsicht bleibt die Geschichte zwar dünn, die Action sorgt aber für jede Menge Spannung, denn auch in diesem Band ist keine der Hauptfiguren wirklich sicher, kann durchaus ihr Leben verlieren, wenn sie nicht aufpasst. Und das ist es wohl, was diese Serie aus der Masse anderer Mangas heraus ragen lässt.



Fazit:
Mit Übel Blatt erhalten auch Fans von epischer Fantasy härterer Gangart ein Schmankerl, an dem sie Spaß haben können. Denn so dünn die Geschichte selbst auch sein mag, das epische Pathos entschädigt für so manche Schwäche, ebenso wie die detailreichen Zeichnungen.



Übel Blatt 20 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Übel Blatt 20

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Kazé

Preis:
€ 6,95

ISBN 13:
978-2889215881

198 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Solide Fantasy Action mit Biss
  • Detailreiche und dynamische Zeichnungen
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 23.01.2019
Kategorie: Mangas
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