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Comic-Besprechung - Star Trek – Discovery 1: Das Licht von Kahless

Geschichten:
Star Trek – Discovery 1: Das Licht von Kahless
Autor:
Kirsten Beyer und Mike Johnson
Zeichner:  Tony Shasteen
Farben: J. O. Mettler
Übersetzung: Helga Parmiter



Story:
T‘Kumva ist tot, doch seine Legende lebt. Ein alter Weggefährte erzählt dem Nachfolger, wie der Messias seines Volkes zu dem wurde, als den ihn die anderen heute kennen. Schon als Junge ist dieser anders, er arbeite mit Umsicht und Weisheit an seinen Zielen und hat den klingonischen Geist verinnerlicht.

Sein Vater schickt ihn deshalb in ein Kloster, damit er dort die Tugenden der klingonischen Rasse lebt und verinnerlicht. Das funktioniert so gut, dass T‘Kumva nach vielen Jahren nicht nur als starker und weiser Krieger auf der Bildfläche erscheint, sondern auch eine Vision hat, mit der er viele begeistert – er will das Volk der Klingonen erneut im Geist von Kahless einen.
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Meinung:
Neue Facetten zur „Star Trek“-Historie fügt auch die Netflix-Serie „Star Trek: Discovery“ hinzu, die entweder gehasst oder geliebt wird. Nun  erscheint ein Comic, der die Vorgeschichte eines Gegenspielers aus der ersten Staffel der Serie erzählt. Mit Kirsten Beyer und Mike Johnson haben sich zwei erfahrene Autoren zusammengetan, die genau wissen, welche Elemente gerade in einem Comic zur Serie nicht fehlen dürfen.

Da liegt es nicht fern, sich genau die Figur auszusuchen, die in kommenden Staffeln keine Rolle mehr spielt, um ihr eine interessante und facettenreiche Vergangenheit zu verpassen, die aber auch nicht mit dem aktuellen Hintergrund der Fernsehserie kollidiert. Deshalb konzentriert man sich auch bewusst auf die klingonische Seite, die Förderation wird zwar immer wieder erwähnt, spielt aber für das eigentliche Geschehen überhaupt keine Rolle.

Wie man sich denken kann, geht die Geschichte natürlich nicht sonderlich in die Tiefe, die schlaglichtartigen Momente aus seiner Jugend dienen nur dazu, um zu zeigen, was ihn geprägt hat und warum auch schon in seiner Jugend einige Leute sehr große Hoffnungen auf ihn setzte.

Die Handlung selbst endet in dem Moment, in dem T‘Kumva in die Fernseh-Serie einsteigt, so dass der passende Bogen geschlagen ist. Viele Überraschungen gibt es bis dahin allerdings nicht, da sich klingonische Lebenswege nur all zu oft ähneln und auch der hier keine Ausnahme macht.

Künstlerisch ist die Geschichte gelungen umgesetzt worden allerdings erscheinen die Farben oft zu dunkel, so dass Gesichter und Hintergründe oft nur schwer zu erkennen sind. Ob Absicht oder Druckfehler sei dahingestellt, es entsteht dadurch in erster Linie eine eher düstere Atmosphäre.



Fazit:
Alles in allem ist Star Trek – Discovery 1: Das Licht von Kahless eine routiniert erzählte Vorgeschichte, die nicht nur die Fans der neuen Serie begeistern dürfte, sondern auch die der Klingonen an sich, denn im Großen und Ganzen hält man sich klar an die bereits bekannten Vorgaben und die Geschichte des willensstarken Außenseiters ist spannend genug umgesetzt.



Star Trek – Discovery 1: Das Licht von Kahless - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Star Trek – Discovery 1: Das Licht von Kahless

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Cross Cult

Preis:
€ 15,00

ISBN 13:
978-3959818308

144 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Spannend erzählte Vorgeschichte eines Charakters
  • Atmosphärische Umsetzung der klingonischen Kultur
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 15.02.2019
Kategorie: Star Trek - Sonderband
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