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Comic-Besprechung - Stranger Things 1: Die andere Seite

Geschichten:
Stranger Things 1: Die andere Seite
Original:
Stranger Things : The other Side # 1-4
Autoren: Jody Houser
Zeichner: Stefano Martino
Tusche: Keith Champagne
Farben: Lauren Affe
Übersetzung: Josef Rother



Story:
In der beschaulichen Kleinstadt Hawkings ist das Grauen allgegenwärtig, denn Kreaturen und auch die andere Seite selbst lauern darauf, sich junge Seelen zu holen und zu verschlingen oder verderben. Das muss auch der junge Will Byers erleben, als er sich auf den Heimweg macht.

Zuvor hat er noch mit seinen Freunden am Tisch gesessen und eines der beliebten „Pen und Paper“-Rollenspiele gespielt, jetzt erwartet ihn ein Abenteuer ganz anderer Art – denn das Monster, dass ihn durch einen dunklen Wald jagt ist mehr als real, genau so wie die Schatten, Geister und Untoten, die ihn bei sich festhalten wollen, um sich an seinem Leben zu laben.



Meinung:
In den letzten Jahren versuchen die Streamingdienste immer mehr Zuschauer durch eigene Serien für sich zu gewinnen – teils basieren diese auf literarischen Vorlagen, dann wieder sind sie frei erfunden, bietet aber dennoch Wiedererkennungswerte wie die mittlerweile in die dritte Staffel gehen Serie Stranger Things, die anfangs in den 1980er Jahren spielt und Kinder in den Mittelpunkt stellt.

Auch schon dort haben sich die jungen Helden mit merkwürdigen Wesen und Ereignissen auseinander zu setzen und diese zu besiegen. Dabei leistet ihnen ihre Phantasie gute Dienste, das kommt auch in diesem Comic zum Tragen und macht für denjenigen, der in der gleichen Zeit aufgewachsen ist, Sinn und Spaß.

Will bewegt sich durch eine Welt, die in erster Linie düster ist. Das Grauen schleicht um ihn herum, die Künstler versuchen seine Angst heraus zu arbeiten und ansonsten eher zurückhalten zu bleiben, auch wenn das Monster brutal werden kann.

Die Atmosphäre der Fernsehserie wird dadurch sehr schön eingefangen, der junge Held versucht auf die einzige Art damit fertig zu werden, die er bisher kennen gelernt hat, er schlüpft in die Haut seiner Rollenspielfigur und versucht wie diese zu denken … und genau das ist das Faszinierende an der Geschichte.



Fazit:
Stranger Things 1: Die andere Seite ist die ebenso liebenswerte wie schaurige und gelungene Adaption der bei Netflix laufenden Serie und schafft es die gleiche faszinierend schaurige Atmosphäre und das Abenteuer zu erwecken, die auch die Folgen der filmischen Vorlage besitzen, auch wenn manches sicherlich naiv und klischeehaft erscheint.



Stranger Things 1: Die andere Seite - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Stranger Things 1: Die andere Seite

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Paninicomics

Preis:
€ 15,00

ISBN 13:
978-3741614309

116 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Stimmungsvolle und gelungene Adaption der Netflix-Serie
  • Das Grauen ist allgegenwärtig, aber anders als gewohnt
  • Atmosphärische Zeichnungen vertiefen die Handlung
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 20.07.2019
Kategorie: Hefte
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