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Comic-Besprechung - The Prince of Tennis 35

Geschichten:
Genius 303 – 312
Autor: Takeshi Konomi, Zeichner: Takeshi Konomi, Tuscher: Takeshi Konomi

Story:
Im Viertelfinale der Nationalmeisterschaft hat die Seigaku Junior High einen Spielstand von 2 : 2 gegen die Hyotei erzielt. Das entscheidende Match tragen nun Atobe und Ryoma aus. Längst haben beide Spieler alles um sich herum ausgeblendet und sogar ihre Erschöpfung überwunden. Keiner schenkt dem anderen etwas, jeder findet auf die Strategie des Gegners eine Antwort – wer einen Fehler begeht oder keine Kondition mehr hat, verliert.

Anschließend spielt die Fudomine gegen die Shitenhoji, deren Spieler ungewöhnlich sind und die andere Mannschaft buchstäblich vom Feld fegen.

Meinung:
Die Tankobons sind nicht umfangreicher geworden, aber sie enthalten tatsächlich ein oder zwei Kapitel mehr als früher. Auch das Tempo während der Spiele hat zu Lasten einer abwechslungsreichen Handlung angezogen. Zudem werden Techniken gezeigt, die man nicht mehr nachvollziehen kann. Ob es wirklich möglich ist, halb oder ganz bewusstlos zu spielen, sei dahingestellt. Viele Leser werden diese Szenen sicher nicht hinterfragen, solange die Story spannend und mitreißend bleibt.

Wie nicht anders zu erwarten, ist das alles entscheidende Match hoch dramatisch, aber da die Seigaku ins Finale kommen muss, ahnt man den Ausgang. Bis es soweit ist, läuft ein Nerven-Krimi ab, auf den etwas Klamauk folgt, der für Auflockerung sorgt. Humorige Einlagen wurden zuletzt genauso sparsam eingesetzt wie Szenen fern vom Tennisplatz und sind nun als Atempause besonders willkommen.

Bevor es für die Hauptfiguren weiter geht, richtet sich der Fokus auf zwei Konkurrenten, die Fudomine, gegen die die Seigaku schon spielte, und die Shitenhoji, deren Spieler zu den Favoriten der Tenniswelt zählen. Man erhält eine vage Vorschau, was auf die Seigaku im Halbfinale zukommen wird. Der Leser, der angesichts der vielen Spiele vielleicht den Überblick verlieren könnte, weiß nach dieser kleinen Unterbrechung, dass ein neuer Mini-Story-Arc beginnt. Außerdem ist dies ein unaufdringliches Mittel, die Spannung zu steigern und das Finale noch ein wenig aufzuschieben.

Die Illustrationen sind, wie gewohnt, temporeich und ergänzen gelungen die Handlung, ersetzen dabei so manchen Dialog. Man lässt sich in den Bann ziehen und blättert den Manga mit hoher Geschwindigkeit durch, denn man will einfach wissen, wie es weitergeht. Die Dynamik der gezeigten Spiele erfasst den Leser und reißt ihn mit – und das noch nach 35 Bänden. Takeshi Konomi versteht sein Handwerk!

Fazit:
Interessiert man sich für Sport und insbesondere Tennis, liest man außerdem gern Mangas, wird man an „The Prince of Tennis“ nicht vorbei kommen. Aber auch wer sich weniger für das Thema begeistern kann, wird positiv überrascht, wenn er dem Titel eine Chance gibt. Man muss nicht einmal mit Bd. 1 beginnen - obwohl es sich empfiehlt, möchte man die Steigerung und die persönlichen Animositäten der Figuren verfolgen -, da die Handlung selbst erklärend ist und eine kurze Zusammenfassung inklusive einer Vorstellung der Hauptfiguren den Einstieg erleichtert. Hat man erst einmal einige Kapitel gelesen, will man mehr „The Prince of Tennis“.

The Prince of Tennis 35 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

The Prince of Tennis 35

Autor der Besprechung:
Irene Salzmann

Verlag:
Tokyopop GmbH

Preis:
€ 6,50

ISBN 13:
978-3-86719-555-2

190 Seiten

Positiv aufgefallen
  • packende Handlung, die mitunter schon phantastische Züge trägt
  • sympathische Charaktere, die ihre Rollen erfüllen
  • dynamische, temporeiche Zeichnungen
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 05.04.2010
Kategorie: The Prince of Tennis
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