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Comic-Besprechung - Savage Avengers 4: Barbarische Symbiose

Geschichten:

Savage Avengers 4: Barbarische Symbiose
Original: Savage Avengers (2019)  # 17-22
Autoren: Gerry Duggan
Zeichner und Tusche: Ken Walker, Patch Zircher und andere
Farben:  Java Tartiglia
Übersetzung: Michael Strittmatter

 



Story:

Während Knull die Erde angreift und mit seinen Symbionten Ärger macht, gibt es für Conan nicht viel zu tun, denn der Kampf gegen Kulan Gath steht erst einmal hinten an. Conan hängt deshalb mehr oder weniger herum und freundet sich so mit Deadpool an. Ob es da eine gute Idee ist den Hellfire-Club auszurauben?

Das Haus gefällt Conan so gut, dass er sich dort erst einmal niederlassen will – allerdings muss er sich dann auch noch mit den Mutanten auseinander setzen, denen der Club gehört. Immerhin hat er ja in Wolverine einen Kumpel gefunden, der ein gutes Wort für ihn einlegen kann. Und zum Zeitvertreib legt er sich mit Spiderman und dem Ghost Rider an.

 



Meinung:

Conan in der modernen Zeit des 21. Jahrhunderts – kann das gut gehen? Zumindest ist der Kulturschock nicht von Dauer, denn der Cimmerier passt sich erstaunlich schnell an die Gegebenheiten an und ändert sich nicht sonderlich – das merkt man auch an seiner Art der Geldbeschaffung.

Immerhin trifft er in Deadpool einen Charakter, den er irgendwie verstehen kann, und der auch so einiges bereit ist, mitzumachen, selbst bei einem Ausbruch. Auf jeden Fall kommt er wesentlich besser mit den Figuren zurecht, die weniger mit dem Mund als den Fäusten sprechen.

Aber auch der rote Faden wird weiter gesponnen. Auf der einen Seite versucht er sich mit dem Symbionten in seinem Schwert zu arrangieren, denn sie haben ein gemeinsames Ziel, zum anderen plagen ihn immer wieder Albträume in Bezug auf Kulan Gath, die aber jemand sehr interessant zu deuten weiß.

Auch wenn die meisten Teile der Story eher unterhaltsam sind und mit einem Augenzwinkern das Leben des Barbaren im 21. Jahrhundert weiter beschreiben, so gibt es doch ein paar wichtige Entwicklungen, die vermutlich schon bald den Weg für die Fortsetzung bahnen werden.

 



Fazit:

Savage Avengers 4: Barbarische Symbiose zeigt einmal wieder, wie wenig es Conan eigentlich stört, in der Moderne zu sein. Er nimmt die Dinge hin, die er nicht ändern kann – ignoriert das Meiste und versucht einfach so zu leben wie bisher – daher sind die Inhalte diesmal eher lustiger Natur, auch wenn die Handlung durchaus fortgeschrieben wird.



Savage Avengers 4: Barbarische Symbiose - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Savage Avengers 4: Barbarische Symbiose

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Paninicomics

Preis:
€ 17,00

ISBN 13:
978-3741623912 

140 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Wie immer schräg, augenzwinkernd und actionreich zugleich
  • Ein paar wichtige Enthüllungen bringen Conan weiter
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 17.12.2021
Kategorie: Hefte
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