
Die Spider-Man: Die Graphic Novel Collection bietet hochwertige Geschichten, die zwar schon ein gewisses Alter haben aber dennoch Atmosphäre und Charme verstreuen. Der Band ist gerade für Einsteiger ideal, die noch nicht viel über Peter Parker wissen und neben spannenden Abenteuern auch noch mehr über seinen Ursprung erfahren – und den seiner großen Liebe.

Die Tochter des Knochendrachen ist eine märchenhaft verspielte aber auch spannende und abenteuerliche Fantasy-Geschichte für alle Fans, die Drachen lieben und Geschichten, in denen liebevolle Interaktion und konfliktfreie Lösungen wichtiger sind als Action.

Ab und an merkt man der Serie das Alter an, was aber den Charme durchaus erhöht. Die vielfältige Einsetzbarkeit der Helden sorgt dafür das jedes Abenteuer ein anderes Genre streift und so eine andere Tonalität besitzt. Wer den Klassiker noch nicht kennt, sollte hier unbedingt zugreifen.

Mit „Zoe Carrington” setzt Jim seine kleine Reihe mit Erzählungen über alte Liebschaften, und neue Entwicklungen dieser, auf originelle Weise fort. Diesmal ist die Generation der Dreißigjährigen sein Thema, und wieder hat er sich eine originelle Grundidee überlegt, die mit einigen Wendungen erneut zu einem überraschenden Ende führt. Das Ganze wird, wie gewohnt, mit feinlinigen Zeichnungen und einer bonbonfarbenen Kolorierung ausgeführt, mit hoher Ästhetik und einer attraktiven Frauenfigur im Mittelpunkt, was inzwischen zu seinem Markenzeichen geworden ist. Ein etwas schwächerer Plot als sonst wird dadurch „gerettet”, als man nicht auf eine Fortsetzung warten muss, da der Band als Gesamtausgabe vorliegt. Für Fans wieder ein Augenschmaus, soviel ist sicher.

Insgesamt eine gelungene Neuauflage des 60er-Jahre Westerns aus der Feder von William Vance, von zwei Autoren kreiert, die selbst auch schon so einige Jahre im Geschäft sind. Ein handfester Western im Geiste der 60er-Jahre der franko-belgischen Comicserien, vom Plot her ein bisschen altbacken, doch alles in allem eine gelungene Hommage und spannende Neubelebung der nur kurz im Original existierenden klassischen Westerns um den Sicherheitsbegleiter Ray Ringo, der Postkutschen begleitet und für Ordnung sorgt. Für alle Western-Fans ist gute Unterhaltung gesichert, und man sollte auf alle Fälle mal hineinschauen.

Beneath The Trees - Wo niemand dich sieht mag vielleicht nichts sonderlich Neues erzählen, die Geschichte ist aber abwechslungreich und spannend in Szene gesetzt, gerade weil man mit den Figuren mitfiebert und die Darstellung so einen krassen Gegensatz zum Geschehen bietet.
Rezension vom 16.09.2026

The Perks of being a Villainess mag zwar bekannte Handlungsmuster verwenden, entwickelt diese aber in eine interessante und spannende Richtung weiter, zumal auch die Kenntnisse und Fähigkeiten aus ihrem ersten Leben wichtig bleiben.
Rezension vom 16.09.2026

Tschernobyl – Eine Chronik der Zukunft – Der Manga erzählt auch diesmal sehr berührend von den Erlebnissen der Menschen, die um Tschernobyl lebten oder es später mit den Betroffenen zu tun bekamen. Die Erzählungen sind ruhig, aber um so eindringlicher.
Rezension vom 15.09.2026

Killer Peter treibt die Geschichte mit einigen Rückblenden und wichtigen Enthüllungen weiter voran und bietet das, was auch schon die anderen Bände auszeichnete: einem Mix aus Informationen, die den Charakter interessanter machen, aber auch jeder Menge harter Action
Rezension vom 14.09.2026

Assassins Creed – Shadows: Die Geschichte von Iga verbindet die klassischen Elemente des Computerspiels gelungen mit der japanischen Geschichte und legendären Figuren zu einem Setting das einfach nur neugierig macht und gleich mit viel Action los legt.
Rezension vom 14.09.2026

„Spider-Man Noir“ vereint in „Die Gwen-Stacy-Affäre“ unterhaltsam und spannend die Elemente des Crime Noir, das typische Setting der späten 1930er Jahre, aber auch lieb gewonnene Elemente der Spider-Man-Geschichte miteinander und macht durch das rasante Abenteuer durchaus Lust auf mehr.
Rezension vom 13.09.2026

Fairy Cat ist eine warmherzig erzählte Geschichte über eine beginnende Freundschaft der besonderen Art, die auch schon ganz junge Leser im Grundschulalter in den Bann schlagen können. Vor allem wenn sie niedliche kleine Tiere mögen.
Rezension vom 13.09.2026

I want to see me in your Eyes ist ein solider, wenn auch nicht sonderlich überraschender Boys Love Manga, der bekannte Versatzstücke zu einer kurzweiligen Geschichte zusammenfügt, die man lesen kann, aber nicht kennen muss.
Rezension vom 12.09.2026

Das macht Star Wars: Galaktische Geschichten des Schreckens vor allem zu einem Geschenk für die Fans. Atmosphärisch werden hier gruslige Momente aus der Geschichte des Universums in Szene gesetzt, wobei vor allem die um Grand Moff Tarkin punkten kann.
Rezension vom 12.09.2026

Requiem mag zwar auf den ersten Blick kein Manga sein, bietet aber doch viele Elemente, die Fans bekannt vorkommen dürfte. Allerdings wird die Geschichte sehr geerdet präsentiert und regt durch die lebensnahen Wahrheiten zum Nachdenken an.
Rezension vom 11.09.2026

Star Wars: Grievous bietet ordentlich Action für alle Leser, die auch schon die „Clone Wars“-Serie mochten. Anders als dort entwickeln sich aber auch ein paar Dinge bewusst in eine andere Richtung, so dass die Geschichte vielleicht nicht für die Jüngsten lesbar ist. Wer etwas mehr Charaktertiefe erwartet, wird ebenfalls enttäuscht.
Rezension vom 11.09.2026

Faker’s Light ringt im Auftaktband dem bekannten Thema ein paar neue Facetten ab und bietet so einen interessante Geschichte, die gerade zum Ende hin neugieriger macht als gedacht, da erste Enthüllungen einen spannenden Weg aufzeigen.
Rezension vom 10.09.2026